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Monteverdi: Der Ursprung der Oper – HDTV – SD/720p

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Am 24. Februar 1607 war die Spiegelgalerie des Herzogspalasts von Mantua Schauplatz eines Ereignisses, das für die Musikwelt in etwa die gleiche Bedeutung hat wie die Erfindung des Kinematographen für den Film: die Uraufführung der ersten Oper – „L’Orfeo“ von Claudio Monteverdi, ein Auftragswerk des Herzogs Francesco IV. Gonzaga. Doch woher kam die Idee, eine Handlung singend zu erzählen? Und warum setzte sie sich um 1600 gerade in Italien durch? Was war damals an der Gattung so neu und was gilt noch heute? Das Porträt zeichnet Monteverdis Werdegang nach und besucht wichtige Wirkungsstätten des italienischen Komponisten.

Dauer: 01:05:00 | Größe: 600 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: gr00ve

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Erstellt am 2 Mai '19 von , in Kunst, Musik. Tags: , .

Oper L’Opera de Paris – HDTV – SD/720p

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Dem Schweizer Regisseur Jean-Stéphane Bron („Mais im Bundeshuus“) ist erneut ein Coup gelungen. „L’Opéra de Paris“ erschliesst das pulsierende Universum Oper. Brons Dokumentation wurde mit dem Schweizer Filmpreis 2018 ausgezeichnet. Jean-Stéphane Brons filmischer Blick ist einzigartig. In „Mais im Bundeshuus“ durchleuchtete er das Innenleben des Polit-Lobbyings. In „L’Opéra de Paris“ reist er in den Mikrokosmos des prestigeträchtigen Musiktempels mit dem Schweizer Chefdirigenten Philippe Jordan. Bron zeigt die Oper nicht als abgehobene Traummaschine, sondern als Spiegel der Gesellschaft: Streiks lassen um ein Haar Premieren platzen; ein junger Bariton schafft es aus der russischen Provinz ins Rampenlicht; ein echter Stier auf der Bühne lässt Chorsänger erbleichen.

Dauer: 01:44:00 | Größe: 720 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: gr00ve

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Erstellt am 18 Januar '19 von , in Musik. Tags: , .

Giacomo Puccini: Die dunkle Seite des Mondes – dTV – Xvid

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Dauer: 50:00 | Größe: 525 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

Giacomo Puccini hat einmal erklärt, er sei „ein leidenschaftlicher Jäger von Wasservögeln, Texten und Frauen“. Meist sind Frauen auch die Hauptpersonen seiner Opern. Puccini interessierten die Frauen, die sich geopfert haben – bis zum Tod, wie Mimi in seiner La Bohème, wie Tosca, Madame Butterfly, Schwester Angelica, Liu in Turandot und Manon Lescaut. Zehn Jahre im Leben von Puccini, zwischen seinem größten Erfolg – “Tosca” – und dem Beginn seines Niedergangs, eingeleitet von seiner größten Niederlage, “Madame Butterfly”. Der Film spiegelt diese Zeit an seinen Frauenbeziehungen, die in direktem Zusammenhang mit seinem Opernschaffen gebracht werden.

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Erstellt am 23 Juli '11 von , in Musik. Tags: , , .

Rolando Villazon: ein mexikanischer Traum – dTV – Xvid

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Dauer: 53:00 | Größe: 525 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: Bender

‚Wenn ich auf der Bühne stehe, bin ich auch der Vater meiner Kinder und der Mann meiner Frau, und wenn ich zu Hause mit meinen Kindern spiele, dann bin ich auch der Tenor‘, sagt Rolando Villazón, der mit seinen 38 Jahren zu den weltbesten Opernsängern gehört. Genauer genommen bezeichnen Kritiker den Mexikaner seit der Salzburger ‚Traviata‘ mit Anna Netrebko als Tenorstar der Neuzeit. Der Traum vom Singen begann in seinem Kinderzimmer. Damals hörte Villazón die Schallplatten seines Idols Plácido Domingo. Heute wird er in Fachkreisen als würdiger Nachfolger Domingos gehandelt. Auf den Spuren seiner Kindheit begleiteten die Filmemacher Alexander Lück und Daniel Finkernagel den beeindruckenden Tenor bereits 2006 für eine Dokumentation mit der Kamera. Ihre Reise führt sie unter anderem in Villazóns Heimatland Mexiko, wo der Sänger auf seine ehemalige Lehrerin trifft, und natürlich auch auf Plácido Domingo.

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Erstellt am 2 März '11 von , in Biografien, Musik. Tags: , , , , .

Pekingoper auf dem Perserteppich: Chinesische Avancen im strengläubigen Teheran – dTV – Xvid

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Dauer: 45:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

Je mehr der Westen Iran isoliert, desto enger werden die kulturellen Bande zwischen jungen Chinesen und Iranern. Schon zu Zeiten der Seidenstraße waren die beiden Großreiche eng verflochten. Die atheistischen chinesischen Kommunisten und die streng-religiösen Mullahs sind genau seit 30 Jahren enge Verbündete. Mit dem Sturz des Schahs im Januar 1979 haben die Amerikaner ihren Einfluss in dem ressourcenreichen Land verloren. Die Chinesen haben das Vakuum besetzt. Vor allem in den letzten Jahren haben die Chinesen Milliarden US-Dollar bei den Iranern investiert und dafür Öl und Gas bekommen. Die Menschen dieser beiden Länder jedoch wissen noch wenig voneinander. Das soll sich ändern. Der junge Iraner Ghaffar Pourazar, einer der wenigen Ausländer, die jemals eine chinesische Pekingoper-Ausbildung erhalten haben, reist zusammen mit einigen der besten chinesischen Pekingoper-Artisten in das islamische Teheran. Ghaffar, der Chef der Truppe, ist ein Kind der Globalisierung. Der Auslandsiraner britischer Nationalität ging in Cambridge zur Schule, arbeitete in London als Computeranimateur und lebt nun seit 13 Jahren in China. Seine im Exil lebenden Eltern sind Amerikaner, seine Verwandtschaft lebt in Teheran, Los Angeles und Deutschland. Seine Verlobte, ebenfalls ein Star der Pekingoper, ist Japanerin. Zum ersten Mal darf die bunte, wilde Pekingoper im strenggläubigen Teheran aufgeführt werden. Das geht nicht ohne dramatische Komplikationen ab. Denn die Mullahs trauen den atheistischen Chinesen nicht. Die iranischen Zensoren wollen genau wissen, was die zum Teil aufmüpfigen Stücke bedeuten und ob die Kostüme der Frauen den islamischen Sitten entsprechen. Die Stimmung ist angespannt bis zur letzten Minute. Wird die Aufführung verboten, oder haben Ghaffar und seine Truppe sogar die Chance auf einen Kulturpreis? Und wie wird die Familie von Ghaffar reagieren, all die Onkels und Tanten, die er seit Jahren nicht mehr gesehen hat? Wie kommen sie mit den fremden Chinesen klar?

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Erstellt am 20 Februar '11 von , in China, Menschen, Naher Osten. Tags: , , , , .

Pariser Charme trifft Wiener Flair: Die neue Operndirektion – SATRip – Xvid

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Dauer: 35:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: Bender

In der Wiener Staatsoper beginnt mit dem Direktorenwechsel im September eine neue Ära, die seit längerem von hiesigen Opernliebhabern und einer internationalen Klientel mit Spannung erwartet wird. Dem neuen Direktorengespann, bestehend aus Dominique Meyer, Manuel Legris und Franz Welser-Möst, eilt – jeder für sich genommen – ein guter Ruf voraus. In der Zusammenarbeit müssen sie sich noch beweisen. „Pariser Charme trifft Wiener Flair – Die neue Operndirektion“ untersucht, welche Persönlichkeiten hinter diesen Plänen stecken. Der Pariser Startänzer Manuel Legris, der in Wien zum ersten Mal ein Direktorenamt annimmt, debütierte 1985 in Rudolf Nurejews „Raymonda“ an der Staatsoper. Bei der Übertragung des berühmten Neujahrkonzerts der Wiener Philharmoniker trat Legris vor zehn Jahren mit einer getanzten Strauß-Polka als Wiener Grußbotschafter vor ein internationales Publikum. Im Frühsommer 2009 ging Legris als Étoile-Tänzer der Pariser Oper offiziell in Pension und erlebte bei seinem letzten Abend einen Begeisterungssturm, der ihn 45 atemberaubende Minuten vor dem Vorhang festhielt. Auf den Direktorenjob bereitete er sich äußert gewissenhaft vor, obwohl er nebenbei internationale Tanz-Engagements absolvierte. Dem Wiener Publikum will er seine Liebe zum klassischen Tanz und sein Verständnis von der Kunst des Balletts näherbringen. Der im Elsass geborene Dominique Meyer hat sich in Frankreich den Ruf eines exzellenten Musikmanagers an verschiedenen Häusern, zuletzt als Generalintendant am Théâtre des Champs-Élysées, erworben. Den ehemaligen Wirtschaftswissenschafter, Politberater und Mitbegründer des deutsch-französischen Fernseh-Kulturkanals ARTE begleitet seit früher Jugend eine unbändige Liebe zur Oper, die letztlich seinen Berufsweg gestaltet. Lange bevor seine eigentliche Amtszeit als neuer Staatsoperndirektor begonnen hat, versuchte Dominique Meyer gezielt, sich mit den Wiener Verhältnissen vertraut zu machen und den Spielplan für eine glanzvolle neue Opernära zu entwerfen.

Pariser.Charme.trifft.Wiener.Flair.-.Die.neue.Operndirektion.GERMAN.DOKU.WS.AC3.SATRip.XViD-ATG
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Erstellt am 10 September '10 von , in Musik. Tags: , , .

Tan Dun: Tea & Broken Silence – DVDRip – Xvid

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Dauer: 2:56:00 | Größe: 2250 MB | Sprache: deutsche Untertitel | Format: Xvid | Uploader: sunspots

„Tea“ erzählt wie der chinesische Komponist Tan Dun die Oper Tea schrieb, a tragische Liebesgeschichte, die vor dem Hintergrund der japanischen Teezeremonie spielt. Tan Dun kombiniert östliche und westliche Kompositionstechniken, getragen von der Idee, einen einzigartig klingende Fusion aus zwei großen Musiktraditionen zu kreieren. Die Oper Tea öffnet eine Tür in die mystische Welt des Chado, der der Teezeremonie. Eine Welt, in welcher die ultimative Zielsetzung lautet „Farbe zu hören und Klang zu sehen“. In wunderschönen Bildern erzählt Frank Scheffer in seinem gelungenen Dokumentarfilm von diesem eindruckvollen Kunstwerk. „Broken Silence“ ist ein Portrait fünf chinesischer Komponisten, die in China als die Gründer der zeitgenössischen Musik gelten: Tan Dun, Chen Qigang, Guo Wenjing, Mo Wuping und Qu Xiaosong. Als Kinder der Kulturrevolution – eine Zeit, in der klassische Musik verboten war – wuchsen sie mit der dortigen Volksmusik und den revolutionären Opern der kommunistischen Partei auf. Als sich China 1978 öffnete, entdeckten Tan Dun und seine damaligen Kommilitonen Beethoven, der ihr Leben für immer verändern sollte.

Tan.Dun.Tea.&.Broken.Silence.Docu.DVDRip.XviD.AC3-u96
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Erstellt am 29 August '10 von , in Biografien, Musik. Tags: , , , , , .

Kap der guten Stimmen – DVDRip – Xvid

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Dauer: 45:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: sunspots

„Keeping the Nation singing“ heißt dann das Motto der Cape Town Opera, und ihre Mission lautet: Musiktheater auf hohem internationalen Niveau, besetzt mit einheimischen, vor allem schwarzen Sängern, die es zu entdecken, auszubilden und zu fördern gilt. Dabei kann der Verdacht, Oper in Südafrika sei nichts als ein überflüssiger Luxus der weißen Minderheit, über Bord geworfen werden: „Die Oper ist heute ebenso wenig eurozentrisch wie die Klobrille oder der Fußball!“, sagt Michael Williams, Intendant der Cape Town Opera, und betont, dass 85 Prozent seines Ensembles schwarz ist. Auf der Basis der triumphalen sozialen und künstlerischen Erfolge des Ensembles wird man in Kapstadt sogar ein internationales Opernfestival – das erste seiner Art in Afrika – veranstalten.

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Erstellt am 26 Juni '10 von , in Afrika, Menschen, Musik. Tags: , , , , , , .

La Boheme: Die Dokumentation – dTV – Xvid

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Dauer: 30:00 | Größe: 233 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: John

Giacomo Puccinis Oper ‚La Bohème‘ ist die Geschichte der tragische Liebe des mittellosen Dichters Rodolfo zu der armen und kranken Näherin Mimi – sie rührte Generationen von Opernliebhabern zu Tränen. Die Stoffvorlage aus dem Pariser Künstlermilieu zeigt Parallelen zu Giacomo Puccinis eigener Studienzeit als ‚Bohèmien‘ in Mailand. – Dokumentation zur Oper ‚La Bohème‘.

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Erstellt am 11 Januar '10 von , in Menschen, Musik. Tags: , , , , .

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