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Das Land der Erleuchteten – HDTV – SD/720p

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Der raue, abgelegene Nordosten Afghanistans ist eine Hochgebirgslandschaft mit Gipfeln bis zu 7.500 Metern. Es ist das Grenzgebiet zu Tadschikistan, Pakistan und China. In dieser Region verdienen sich nomadisch lebende Kinderbanden etwas Geld mit den Überbleibseln der Kriege. – Die Doku-Fiktion (2013) wurde auf dem Sundance Festival ausgezeichnet. Der raue, abgelegene Nordosten Afghanistans ist eine Hochgebirgslandschaft mit Gipfeln bis zu 7.500 Meter Höhe. Es ist das Grenzgebiet zu Tadschikistan, Pakistan und China. In dieser Region verdienen sich nomadisch lebende Kinderbanden etwas Geld mit den Überbleibseln der vielen Kriege, unter denen ihr Land seit langer Zeit zu leiden hatte. Sie sammeln alle Arten von Metallresten, um sie zu verkaufen. Andere Kinderbanden leben ihr eigenes, nomadisches Leben und verdienen ihren Lebensunterhalt damit, Karawanen und Schmuggler auf ihrem Weg zur Grenze zu überfallen – oder sie lassen sich dafür bezahlen, ihnen Begleitschutz zu gewähren. Die Währung ist Opium. Immer wieder hängen die Kinder ihren Träumen nach, in denen alle ausländischen Besatzer ein für alle Mal ihr Land verlassen.

Dauer: 01:20:00 | Größe: 820 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: gr00ve

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Dauer: 01:20:00 | Größe: 1700 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: gr00ve

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Erstellt am 2 September '17 von , in Asien. Tags: , .

Die Opium Route – 720p HDTV – Xvid/x264

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Dauer: 01:25:00 | Größe: 900 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: liebeskraft

Das Drogennetzwerk breitet sich von den Opium-Anbaugebieten in Afghanistan und Ostasien immer weiter aus. Der Handel ist inzwischen weltweit organisiert und bringt den Drahtziehern Millionen. Der Kampf gegen den Drogenhandel scheint verloren. Der Opiumhandel ist längst weltweit organisiert. Die amerikanische Drogenaufsichtsbehörde versucht zu verhindern, dass den Taliban in Afghanistan Opiumgelder zufließen, berichtet aber zugleich von den Schwierigkeiten, diese Ausbreitung zu verhindern. Bis zu einer halben Milliarde Dollar verdienen die Taliban im Jahr am Geschäft mit der Droge. Schätzungsweise 90 Prozent des Opiums schmuggeln sie trotz Kontrollposten der Behörden aus dem Land, über die 1.200 Kilometer lange Grenze zwischen Afghanistan und Tadschikistan. Indien geht einen anderen Weg im Umgang mit der Droge. Seit Beginn des 19. Jahrhunderts bis in die 30er Jahre des 20. Jahrhunderts galt Opium als wichtiges Heilmittel der westlichen Medizin und wurde legal produziert. Zur größten Sorge wurde die schnell eintretende Abhängigkeit. Morphin sollte die Lösung sein, hatte jedoch den gleichen Effekt. Auch Heroin galt zunächst als weniger suchtgefährdend, verschlimmerte das Problem jedoch weiter. Um 1900 waren eine halbe Millionen Amerikaner von legal bezogenem Morphin und Heroin abhängig. 1920 wurde der Konsum verboten. Heute scheint der Kampf gegen den Drogenhandel verloren. Trotz immer mehr Polizei, Soldaten und Grenzkontrollen nimmt das Opium nahezu ungehindert seinen Weg in die Großstädte Amerikas und Europas. Ist deshalb die Legalisierung der richtige Weg, um den Abhängigen einen Ausweg aus dem Teufelskreis von Sucht und Kriminalität zu weisen? Denn die Profite der Drogenbarone, Schmuggler und Dealer fließen nur, solange Handel und Konsum illegal sind. Deshalb versuchen Ärzte und Sozialarbeiter, alternative Wege zu gehen, um ihren Patienten zu helfen. So dürfen in der Klinik „Insite“ in Vancouver auf der Straße gekaufte Drogen unter Aufsicht eingenommen werden. Doch Kanadas Regierung hat beim Obersten Gerichtshof Berufung eingelegt, um „Insite“ schließen zu lassen. Auch in den USA fließen Millionen in die Drogenbekämpfung. 70 Prozent des Geldes werden für den Strafvollzug ausgeben. In Portugal dagegen steht Überlebenshilfe im Vordergrund. Drogenabhängigkeit wird nicht mehr kriminalisiert, sondern als Krankheit gesehen. Gefängnisstrafen für Drogenmissbrauch wurden abgeschafft, die frei gewordenen Mittel fließen in ein Sozial- und Gesundheitsprogramm. Es gibt zwar immer noch Sanktionen und auch die Bestrafung für Missbrauch, aber kein „Wegschließen“ mehr. Das Programm weist beeindruckende Erfolge auf und zeigt, dass es doch eine Alternative zur Null-Toleranz-Politik im Kampf gegen Drogen geben kann.

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Dauer: 01:25:00 | Größe: 2200 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: liebeskraft

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Erstellt am 13 April '11 von , in Asien, Drogen. Tags: , , , , .

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