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Ostpreußen: Deutsche Landschaften bis 1945 – DVDRip – SD

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Mehr als ein Jahrhundert Filmgeschichte spiegeln sich in der Vielzahl unterschiedlichster Filmschnipsel wieder. Neben zahlreichen historischen Gebäuden und Plätzen, die längst nicht mehr existieren, zeigen die Filmausschnitte auch ein lebendiges Bild vom Leben und Arbeiten der Menschen. Die Filmdokumentation Ostpreußische Landschaften erinnert an das deutsche Land zwischen Memel und Weichsel, das auch Land der dunklen Wälder und kristallnen Seen genannt wurde. Teilweise bisher unveröffentlichte Filmaufnahmen aus der deutschen Zeit Ostpreußens zeigen neben zahlreichen Gebäuden, Städten und Dörfern auch das bäuerliche Leben in Ostdeutschland.

Dauer: 50:00 | Größe: 525 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

Ostpreussen.-.Deutsche.Landschaften.bis.1945.GERMAN.DOKU.DVDRip.XviD-821
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Erstellt am 7 Juli '13 von , in Deutschland, Menschen. Tags: , , .

Königsberg: ferne, fremde Heimat – dTV – Xvid

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Vom alten Königsberg, dem heutigen Kaliningrad, das 1945 unterging, ist wenig geblieben nach der Eroberung durch die Rote Armee. Die deutschen Einwohner waren entweder im Winter 1945 geflohen oder später von Stalin deportiert worden. Gerda Preuss gehört zu den wenigen, die blieben. – Erster Teil einer Reise durch das Königsberger Hinterland. Gerda Preuss heiratete einen jungen russischen Offizier und erlebte Terror und Schrecken in den ersten Tagen unter russischer Besatzung. In einer Mischung aus Triumphgefühl und Hass waren die Rotarmisten in das Deutsche Reich vorgedrungen. Auf ihrem langen Vormarsch waren sie Zeugen von Tod und Zerstörung, die die Deutschen in ihr Land getragen hatten. Schon im August 1945 wurden die ersten Neusiedler aus Russland in das Gebiet um Königsberg geschickt. Ljubow Kutassowa war damals 16 Jahre alt und kam mit dem ersten Zug. Sie erzählt von den Mühen des Neubeginns in der fremden Heimat. Wie ihre Familie standen die meisten russischen Siedler völlig verständnislos in einer von fremder Kultur geprägten Landschaft. Was daraus in den Jahrzehnten nach dem Krieg erwuchs, ist geprägt von der Unwirtlichkeit sowjetischen Städtebaus mit Wohnblocks, deren Verfallsdatum erkennbar näher rückt. In der Zeit des Kalten Kriegs fühlten sich die Militärs als Herren im Haus. Sie sperrten die Stadt für Ausländer und bewiesen wenig Sinn für die Entwicklung von Wirtschaft und Kultur. Seit dem Zerfall der Sowjetunion ist der russische Teil des früheren Ostpreussens wieder eine Exklave, eingeschlossen von Litauen und Polen. Zwischen den beiden aufstrebenden neuen EU-Mitgliedern ist die russische Region eine Insel der Armut geblieben. Kaliningrad ist noch auf der Suche nach einem Weg in die Zukunft. Im ersten Teil seiner zweiteiligen Reise durch das Königsberger Hinterland besucht Dirk Sager Kaliningrad und das Gebiet des nördlichen Ostpreussens. Die Reisereportage stellt erschütternde Bilder neben Zeichen der Hoffnung. Ernst von Glasow war wie besessen von dem Gedanken, heimzukehren. 1990, als der Bezirk Kaliningrad für Ausländer geöffnet wurde, war er einer der ersten, die sich auf den Weg machten, die fremd gewordene Heimat zu besuchen. Heute gehört er zu den wenigen Vertriebenen, denen Ostpreussen wieder ein Zuhause bietet. – Zweiter Teil einer Reise durch das Königsberger Hinterland. Die Not im Land erkennend, reiste er in den folgenden Jahren immer wieder mit Hilfsgütern dorthin – mit Medikamenten für Krankenhäuser, Schreibheften für Schulen. Dann bot ihm der Sowchos-Vorsitzende an, auf dem Gelände des elterlichen Gutshofs ein Haus zu bauen. Seitdem gehört Glasow zu den wenigen Vertriebenen, denen Ostpreussen wieder ein Zuhause bietet. Oft besucht er seinen Nachbarn, einen Russen, der bald nach dem Krieg dort angesiedelt wurde. Sie sitzen zusammen und spielen Schach. Der eine spricht nicht Deutsch, der andere nicht Russisch – und doch verstehen sie sich. Nur wenige Kilometer entfernt liegt Tharau. Die Menschen dort erinnern sich an den barocken Dichter, der den Ort unsterblich machte: Er schrieb die Verse des Volkslieds über „Ännchen von Tharau“, eine junge Frau, die dort 1619 als Tochter eines Pfarrers geboren wurde. Seit über zehn Jahren hat der Dorfchor das Lied in seinem Repertoire. Die Sänger erteilen auch eine freundliche Lektion zur Klärung der Besitzverhältnisse: „Grund und Boden ist jetzt unser“, sagt ein junger Mann und weist auf den wolkenverhangenen Himmel, „aber das Wetter, das gehört immer noch euch“. Der zweite Teil von „Königsberg – ferne, fremde Heimat“ macht Station am Kurischen Haff und auf der Nehrung und suchte nach den Spuren des Schlosses, auf dem Marion Gräfin Dönhoff aufwuchs, die sich später um den Brückenschlag zur alten Heimat verdient gemacht hat. Endpunkt der Reise ist Georgenburg, das neben Trakehnen berühmteste Gestüt im alten Ostpreussen, wo heute wieder Pferde in den Ställen stehen.

Dauer: 45:00 | Größe: 450 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: fBi

Koenigsberg.Ferne.fremde.Heimat.Teil.1.GERMAN.DOKU.WS.SatRip.XViD-fBi
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Koenigsberg.Ferne.fremde.Heimat.Teil.2.GERMAN.DOKU.WS.SatRip.XViD-fBi
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Erstellt am 4 Januar '11 von , in Geschichte/Politik, Städte. Tags: , , , .

Die Todesfahrt der Goya – dTV – SD

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Mit rund 7000 deutschen Flüchtlingen aus Ostpreußen, verwundeten Soldaten der Wehrmacht, Frauen und Kindern sticht der Frachter am 16. April 1945 von der Halbinsel Hela aus in Richtung Swinemünde in See. Ein heikles Unternehmen, denn die Danziger Bucht wimmelt von sowjetischen U-Booten. Und tatsächlich wird das Schiff aufgebracht, zwei Torpedos zerfetzen eine Seitenwand. In nur sieben Minuten sinkt die „Goya“ Bei einer Ostsee-Expedition im April 2003 wurde das Wrack gefunden. Ein MDR-Team filmte die Expedition.

Dauer: 45:00 | Größe: 420 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

Die.Todesfahrt.der.Goya.GERMAN.DOKU.dTV.Xvid
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Erstellt am 9 Dezember '10 von , in Archäologie, Zweiter Weltkrieg. Tags: , , , , , .

Tod in der Ostsee: Der Untergang der Steuben – dTV – Xvid

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Dauer: 45:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

Die “Steuben” hatte am 9. Februar 1945 mit mehr als 5.000 Menschen an Bord den Hafen von Pillau in Ostpreußen verlassen. Der Untergang des Schiffes nach russischem Torpedobeschuss gilt nach Expertenmeinung als drittgrößte Schiffskatastrophe der Welt. Die “Steuben” war mit Flüchtlingen restlos überfüllt und dennoch blieben Tausende in Pillau zurück. Den Untergang des Schiffes nach russischem Torpedobeschuss überlebten nur 600 Menschen. Lediglich bei den ebenfalls in der Ostsee versenkten Flüchtlingsschiffen “Wilhelm Gustloff” im Januar 1945 und der “Goya” drei Monate später kamen mehr Menschen ums Leben. Durch einen Zufall entdeckten Soldaten der polnischen Marine im Sommer vergangenen Jahres das Wrack der “Steuben”. Fast ein Jahr nach dem Fund besucht der Paderborner Wracktaucher Ulrich Restemeyer, der die “Wilhelm Gustloff” und die “Goya” entdeckt hat, die Unglücksstelle, um das Wrack genauer zu untersuchen. An Bord seines Forschungsschiffs “Fritz Reuter” befinden sich auch zwei Überlebende der Schiffskatastrophe: Helene Sichelschmidt und Paul Niehaus. Sie wollen noch einmal an den Ort des Grauens, um der Toten zu gedenken. Der Film begleitet die Expedition, rekonstruiert die Vorgänge von damals und lässt Zeitzeugen zu Wort kommen.

Tod.in.der.Ostsee.Der.Untergang.der.Steuben.GERMAN.DOKU.dTV.XviD-WiM
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Erstellt am 14 März '10 von , in Zweiter Weltkrieg. Tags: , , , , , .

Als die Deutschen weg waren: Was nach der Vertreibung geschah – dTV – Xvid

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Der 2. Weltkrieg war schrecklich. Bücher und TV-Dokumentationen tragen bei, die menschliche Katastrophe aufzuarbeiten. Ein Thema blieb jedoch weitgehend ausgespart – nämlich: Was geschah in den ehemals deutsch besiedelten Gebieten, nachdem Deutsche geflüchtet oder vertrieben worden waren? Diese Frage beantwortet nun ein siebenköpfiges Autoren-Team aus Deutschland, Polen, Tschechien und Russland. Ihr mit Karten und Bildern ausgestattetes Buch begleitet eine dreiteilige WDR-Reihe. Als Quelle dienen sowohl Deutsche, die bleiben durften, als auch neue Siedler. Etwa 20 Millionen Menschen verloren nach dem 2. Weltkrieg ihre Heimat, knapp zwei Drittel davon Deutsche. Polen, die von Lemberg nach Breslau umsiedeln mussten, ging es nicht viel besser als Schlesiern, die aus Breslau vertrieben wurden. Eine einzigartige „ethnische Säuberung“ war voll im Gange. Was danach geschah, zeigen Geschichten aus drei beispielhaften Orten: Tollmingkehmen in Ostpreußen, Groß Döbern in Schlesien und Gablonz im Sudetenland. Auch die Vorgeschichte bleibt nicht ausgespart. Beispiel Sudetenland: Dort erlebt Christa Petrásková, geborene Tippelt, wie Deutsche nach dem Krieg eine weiße Armbinde mit einem „N“ für „Nemec“ (Deutscher) tragen müssen. Tschechen übernehmen im „Grenzland“ die Häuser der Vertriebenen. Nicht nur wer mit den Nazis kollaboriert hatte, muss gehen. Die deutsche Sprache bleibt verpönt und aus den Schulen verbannt. Da nur zwei Millionen Tschechen in die Gebiete zogen, aus denen drei Millionen Deutsche vertrieben worden waren, entstehen Hunderte von Geisterdörfern. 1948 übernehmen die Kommunisten die Macht, 1968 beenden die „Bruderstaaten“ den Prager Frühling, 1989 bricht die „Sozialistische Republik“ zusammen. Sowohl Versöhnliches als auch Vorbehalte kennzeichnen die deutsch-tschechischen Beziehungen heute. Wir Deutsche vergessen nicht, dass wir den Krieg und das damit verbundene gewaltige Leid lostraten. Andererseits rechtfertigt der Verweis auf die deutsche Kriegsschuld kein Verbrechen an deutschen Zivilisten – und auch keine „ethnische Säuberung“. Wiederum schwierig ist es, Nachsicht von denen einzufordern, die überfallen und gedemütigt worden waren und dabei Angehörige wie Freunde verloren hatten. Andauernd mahnen uns alle unschuldigen Opfer, in Frieden zusammenzuleben. Dazu gehört, die Geschichte ehrlich aufzuarbeiten. Diese 3-teilige Dokumentation hilft dabei. Und letztendlich lädt gestern wie heute der Einzelne Schuld auf sich und nicht das Kollektiv.

Dauer: 45:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: liebeskraft

Als.die.Deutschen.weg.waren.Ostpreussen.German.DOKU.WS.dTV.XviD-UTOPiA
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Als.die.Deutschen.weg.waren.Schlesien.German.DOKU.FS.dTV.XviD-UTOPiA
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Erstellt am 24 Februar '10 von , in Europa, Moderne, Zweiter Weltkrieg. Tags: , , , , .

Deutschlandreise 1934 – VHSRip – Xvid

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Dauer: 52:51 | Größe: 349 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

Begleiten Sie uns auf eine Reise durch Deutschland wie es einmal war. Erleben Sie unsere Heimat in Filmaufnahmen aus einer anderen Zeit. Viele Kulturdenkmäler, Städte und Landschaften sind danach durch einen sinnlosen Krieg für immer verschwunden. Im Jahre 1934 machte sich eine amerikansche Reisegruppe auf den Weg nach Deutschland. Die Touristen besuchten u. a. Hamburg, Bremen, Berlin, Potsdam, Danzig, die Marienburg, Königsburg, Ostpreußen, Thüringen, Rothenburg ob der Tauber, Augsburg, Oberbayern, München, Heidelberg, den Rhein, die Saar, die Mosel, Bonn und Köln. In einzigartigen Filmaufnahmen, die von großer Brillanz und professioneller Qualität sind, hielt die Reisegruppe ihren „Germany-Trip“ fest. Das lange verloren geglaubte Material ist jetzt wieder aufgetaucht, wurde liebevoll restauriert und für diesen Film mit einem ausführlichen Komentar versehen. So schön war Deutschland…

Deutschlandreise.1934.GERMAN.DOKU.VHSRip.Xvid
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Erstellt am 27 April '09 von , in Geschichte/Politik, Länder, Städte. Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , .

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