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Mea Maxima Culpa – HDTV – 720p

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STILLE IM HAUS DES HERRN Ausgehend von dem Fall eines amerikanischen Paters, der sich über Jahrzehnte an Schutzbefohlenen verging, zeigt Oscar-Preisträger Alex Gibney, welches Ausmaß die pädophilen Verbrechen von Geistlichen angenommen haben und mit welcher Beharrlichkeit die Kirche zu den Missständen geschwiegen hat.Nach außen schien Pater Lawrence Murphy die Idealbesetzung für die St.-Johns-Schule für Gehörlose in Milwaukee zu sein, an der er von den frühen 50er Jahren bis 1974 unterrichtete. Der freundlich aussehende Geistliche wirkte zugewandt, konnte die Zeichensprache perfekt und nahm einige Jungen schon mal für einen Kurzurlaub in sein Sommerhaus mit. Dort, aber auch im Schlafsaal und selbst im Beichtstuhl, praktisch unter den Augen seiner Kollegen und der betreuenden Nonnen, verging Pater Murphy sich an seinen Schutzbefohlenen. Die taubstummen Jungs waren die perfekten Opfer, denn sie konnten ihr Elend nicht in die Welt hinausschreien. Ihre Eltern verstanden zumeist die Zeichensprache nicht, und wenn sie ihre Söhne verstanden, glaubten sie ihnen nicht, da ein Geistlicher solche Untaten doch niemals begehen würde. Zudem waren viele Eltern dankbar, dass die Kirche ihren behinderten Kindern eine Ausbildung ermöglichte. In ihrer Verzweiflung druckten die Kinder Steckbriefe ihres Peinigers, verteilten sie auf Kirchenbänken und anderenorts. Spätestens da hätte die Erzdiözese eingreifen müssen, die seit langem von den Missständen wusste. Bereits im Jahr 1963 berichtete ein Geistlicher, der Pater Lawrence Murphy während einer Abwesenheit vertrat, dem Erzbischof über die Vorkommnisse.

Dauer: 01:40:00 | Größe: 2300 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: gr00ve

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Erstellt am 24 Oktober '13 von , in Kriminalität, Sexualität. Tags: , , .

Bekentnisse eines Pädophilen – dTV – Xvid

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Urs B. hatte schon mit Frauen, Männern und Buben Sex. Dass er sich auch für Kinder interessiert, merkte er bereits in der Pubertät. Es begann ein jahrelanger Verdrängungsprozess. Erst seit kurzem kann Urs B. sagen: „Ja, ich bin pädophil.“ Das Aufkommen des Internets wurde zum Brandbeschleuniger seiner pädophilen Seite. In der Anonymität des World Wide Web fand er plötzlich mit wenigen Clicks Gleichgesinnte – und jede Menge einschlägiges Bildmaterial. Eines Tages missbrauchte Urs B. den 10-jährigen Sohn von Bekannten. Die Übergriffe, die sich über ein halbes Jahr hinzogen, dokumentierte er und bot das Material online zum Tausch an. Bis die Polizei vor der Tür stand, eine Hausdurchsuchung durchführte und ihn festnahm. Reporter Simon Christen hat Urs B. in der Berner Strafanstalt Thorberg besucht. Dort absolviert er seit 2007 eine stationäre therapeutische Massnahme gemäss Artikel 59 des Strafgesetzbuches – eine Art „kleine Verwahrung“. Das heisst: Er bleibt so lange hinter Gittern, wie die Gefahr besteht, dass er weitere Straftaten begehen könnte.

Dauer: 30:00 | Größe: 233 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

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Erstellt am 18 Februar '12 von , in Kriminalität. Tags: .

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