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Das Beste kommt noch! – WEBRip – SD/720p

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Die Dokureihe porträtiert engagierte Rentner, die mit ihrem Einsatz in Ehrenamt und Beratung, neuer Wohnkultur und Stadtplanung, Integration und sozialen Netzwerken die Gesellschaft verändern. In dieser Folge: Drei Wohnprojekte aus Schweden, Deutschland und Frankreich – in Schweden wurde bereits Anfang der 90er Jahre das erste Haus „für die zweite Lebenshälfte“ erbaut …

Dauer: 45:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: liebeskraft

Das.Beste.kommt.noch.-.Liebe.und.andere.Kleinigkeiten.German.DOKU.WEBRip.x264-OMGtv
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Dauer: 45:00 | Größe: 900 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: liebeskraft

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Erstellt am 23 April '16 von , in Gesellschaft. Tags: , , , .

45min: Oma will – HDTVRip – h264

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Das Geld knapp, die Kinder weg, die Pflege schlecht. Viele Rentner können sich mit ihren Mini-Bezügen kein vernünftiges Altenheim in Deutschland leisten. Einige treffen eine radikale Entscheidung: Auf nach Thailand! Das Land lockt mit Luxusheimen zu Schnäppchen-Preisen. Lebensabend unter Palmen – klingt traumhaft. Aber ist es das auch? Für die Dokumentation „Oma will nach Thailand“ begleitet Autor Wolfgang Luck eine Rentnerin aus Buxtehude beim Umzug nach Thailand und erlebt mit, wie sie statt in einer Seniorenresidenz auf einer schlammigen Baustelle ankommt. …

Dauer: 45:00 | Größe: 500 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: liebeskraft

45min.-.Oma.will.nach.Thailand.GERMAN.DOKU.WS.HDTVRiP.x264-love
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45min.-.Oma.bleibt.in.Thailand.GERMAN.DOKU.WS.HDTVRiP.x264-love
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Erstellt am 16 Mai '14 von , in Gesellschaft, Menschen. Tags: , , .

Das Riester Dilemma: Portrait einer Jahrhundertreform – dTV – Xvid

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Im Januar 2001 wurde die Riester-Rente eingeführt – und als entscheidender Schritt zur Lösung der Rentenfrage gefeiert. Ihre Verfechter waren sich damals einig: Die gesetzliche Rente alleine könne es nicht mehr schaffen. In einer älter werdenden Gesellschaft müsse jeder privat vorsorgen. Mit großzügigen staatlichen Zuschüssen sollten die Bürger ermuntert werden, ein privates Zusatzpolster für ihr Alter anzusparen. Doch heute, rund zehn Jahre später, entpuppt sich die vermeintlich renditeträchtige Privatvorsorge à la Riester mehr und mehr als Rohrkrepierer: Die staatlichen Zuschüsse kommen vor allem den Versicherungsgesellschaften zugute und nicht den kleinen Sparern. Oft werfen Riesterversicherungen sogar weniger ab als viele ungeförderte Produkte – auch, weil der Staat zwar die Ansparphase großzügig fördert, aber bei der Auszahlung ebenso großzügig Steuern erhebt. Viele Rentner müssten über 90 werden, um auch nur das Geld wiederzusehen, das sie in die Riester-Versicherungen eingezahlt haben. Und schließlich droht gerade Geringverdienern der Totalverlust. Denn wer im Alter auf Sozialhilfe angewiesen ist, bekommt die angesparte Riester Rente nicht oben drauf. Sie wird viel mehr verrechnet von der Sozialhilfe abgezogen. Schließlich haben nur knapp die Hälfte aller Antragsberechtigten eine Riester Rente abgeschlossen. Aber alle sind von der parallelen Rentenkürzung betroffen. Es sparen bei weitem nicht alle und tendenziell die Falschen. Viele Besserverdienende nehmen die Riesterförderung gerne mit, aber die, die wirklich darauf angewiesen wären, bleiben – mit gutem Grund – der Privatvorsorge fern, weil sie das Geld nicht aufbringen wollen oder können. Zudem haben sich die Hoffnungen, dass sich das Geld der Sparer auf den Kapitalmärkten quasi von selbst vermehrt, in der Finanz- und Eurokrise längst zerschlagen. Staatsanleihen gelten entweder als riskant oder nicht profitabel. Die Verzinsung, die die Lebensversicherer ihren Kunden garantieren, ist mittlerweile auf mickrige 1,75 Prozent gesunken – und das auch nur auf den so genannten Sparanteil. Es wird immer unwahrscheinlicher, dass man mit privatem Sparen die Kürzung bei der gesetzlichen Rente ausgleichen kann. Die Reformen der vergangenen Jahre haben dafür gesorgt, dass die Rente künftig um bis zu 20 Prozent geringer ausfallen wird. Der Vergleich mit den europäischen Nachbarn zeigt: In keinem anderen Land wurde das Rentenniveau so stark gesenkt. Selbst wer 32 Jahre durchgehend zum Durchschnittslohn gearbeitet hat, wird künftig im Alter Sozialhilfe benötigen.

Dauer: 45:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

Das.Riester.Dilemma.Portrait.einer.Jahrhundertreform.German.DOKU.WS.dTV.XviD-UTOPiA
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Erstellt am 25 Februar '12 von , in Gesellschaft. Tags: , , .

Die gestohlene Rente: Altersarmut in England – HDTV – 720p

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Dauer: 50:00 | Größe: 1.400 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: liebeskraft

In keinem europäischen Land sind mehr alte Menschen von Armut betroffen als in Großbritannien. Das britische Modell der Altersvorsorge gilt nicht nur als unzureichend und unfair, sondern auch als das komplizierteste Rentensystem der Welt. Nirgendwo in Europa leben so viele Rentner in Armut wie in Großbritannien. Etwa 2,5 Millionen der insgesamt zwölf Millionen britischen Rentner sind arm, dreimal mehr als in Deutschland. Und Millionen Rentner leben mit dem Risiko, in die Armut abzugleiten. 470 Euro monatlich beträgt die einheitliche Grundrente. Arbeitnehmer, die im Alter mehr Geld zur Verfügung haben möchten, müssen über Betriebsrenten oder private Sparpläne vorsorgen. Das Anlagerisiko trägt allerdings der zukünftige Rentner selbst. Jeff Taylor dachte auch, er könne einen finanziell abgesicherten Lebensabend verbringen. 32 Jahre lang hatte er zunächst für den Automobilkonzern Ford und anschließend für das Tochterunternehmen Visteon UK gearbeitet, bevor er im Dezember 2008 in Rente ging. Doch vier Monate nach Taylors Renteneintritt meldete Visteon UK Insolvenz an. Damit wurde der Betriebsrentenfonds zahlungsunfähig, und der zweifache Familienvater Taylor verlor auf einen Schlag über zehn Prozent seiner ohnehin geringen Betriebsrente. Statt 1.100 Euro bekommt er jetzt weniger als 950 Euro im Monat. Manche seiner Kollegen verloren bis zu 50 Prozent ihrer Betriebsrente. Heute muss Jeff Taylor wieder arbeiten gehen wie Hunderttausende britische Rentner auch. Noch schlechter geht es der 70-jährigen Joan Denham. Die ehemalige Telefonistin lebt in Bury, einer Kleinstadt nahe Manchester. Als alleinstehende Frau gehört sie zu der am stärksten gefährdeten Personengruppe innerhalb des britischen Rentensystems. Heute lebt sie von circa 90 Euro staatlicher Rente pro Woche. Zusätzlich bekommt sie eine Art Sozialhilfe in Höhe von 30 Euro. Ein Schicksal, das sie mit vielen Rentnerinnen teilt, die aufgrund von Kindererziehungszeiten und niedrigen Löhnen nicht für ihre Rente privat vorsorgen konnten. Aber auch für die staatlichen Renten zeichnet sich ein Milliardenloch ab. Die Lage ist dramatisch, weil auch britische Rentner mit der Inflationsrate zu kämpfen haben. Wie schlecht es um das marode britische Rentensystem bestellt ist, zeigt sich auch an der hohen Sterberate bei armen Rentnern. In der Dokumentation erläutern Malcolm MacLean vom „Pension Advisory Service“, dem nationalen, unabhängigen Pensionsberatungsservice, und die unabhängige Pensions- und Finanzexpertin und Ex-Labour-Beraterin Dr. Ros Altmann die unterschiedlichen Konzepte zur Alterssicherung in Großbritannien. Zu Wort kommen außerdem Gewerkschafter, Vertreter von Hilfsorganisationen und der Labour-Partei. Im Alter arm zu sein, empfinden viele Menschen als unzumutbare Vorstellung, vor allem dann, wenn sie lange Jahre hart gearbeitet und brav ihre Beiträge in die staatlichen Rentenkassen abgeführt oder sich sogar noch um private Altersvorsorge bemüht haben. Doch Altersarmut und damit Verelendung und Vereinsamung drohen immer mehr Rentnern in Europa. Die Rentenkassen sind leer, und die Zahl der Beitragszahler sinkt. Der Themenabend hat die Lage von Rentnern in Deutschland, Frankreich und Großbritannien unter die Lupe genommen, er liefert politische Analysen der gegenwärtigen Rentenkrise in Europa und zeigt mögliche Lösungsansätze. Nach 30 oder 40 Jahren zum Teil harter Arbeit alt und gleichzeitig arm zu sein, zählt zu den schlimmsten Vorstellungen zahlreicher Arbeitnehmer. Doch schon heute ist jeder fünfte Rentner in Europa von Armut bedroht. Nach neusten Berechnungen von Rentenexperten werden in den nächsten Jahren viele EU-Länder mit einer massiven Altersarmut zu kämpfen haben. Die Überalterung der Gesellschaften bringt die Finanzierung der Rentensysteme an die Grenzen der Belastbarkeit und macht Reformen unabdingbar. Und nach der Finanzkrise der letzten Jahre wird sich – so die Einschätzung von Finanzanalysten – die Altersarmut weiter verschärfen – vor allem in Großbritannien, weil dort traditionell viele Rentenversicherungen auf Aktienfonds basieren. Die staatlichen Renten in Deutschland und Frankreich werden von der Finanzkrise, so die Prognosen, weniger stark betroffen sein, weil die Rentenkassen per Gesetz zu konservativen Anlagestrategien gezwungen sind. Anders sieht es bei der privaten Rentenvorsorge aus, die wegen zum Teil riskanter Geschäfte niedrigere Renten auszahlen werden als bislang versprochen. Armut im Alter bedeutet aber auch soziale Ausgrenzung sowie Angst vor Vereinsamung und Verelendung. Heute schon stehen immer mehr Rentner in Europa Schlange vor den Suppenküchen. Und immer mehr Rentenbezieher müssen arbeiten, um ihr ärmliches Einkommen aufzubessern. Der Themenabend richtet den Fokus auf ein politisches Tabu. Warum nimmt die Altersarmut in den EU-Staaten zu? Wie müssen die Rentensysteme reformiert werden, um nachhaltig und sozial ausgewogen zu sein? Warum gelingt es vielen Politikern und Lobbyisten, die längst überfälligen Rentenreformen immer wieder zu blockieren oder gar zu verhindern? Was bleibt zum Leben für die letzte Lebensspanne und wird der finanziell sorglose Ruhestand zum Privileg der Oberschicht?

Die.gestohlene.Rente.-.Altersarmut.in.England.GERMAN.DOKU.WS.HDTV.720p.x264-SiTiN
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Erstellt am 15 Juli '11 von , in Gesellschaft, Wirtschaft. Tags: , , , , .

Zu jung für die Rente: Mit 80 hinterm Ladentisch – dTV – Xvid

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Dauer: 44:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: Sid

77, 81 und 83 Jahre alt sind diese Helden der Arbeit – und jeden Tag stehen sie hinterm Ladentisch, bedienen, verkaufen, sortieren das Lager und stemmen Kisten. Warum tun sich Else Bahn, Heinz-Dieter Neumann, Artur Grawe und Heinrich Bertram diese körperlichen Anstrengungen an? Ihre Motivation: Sie haben nur eine kleine Rente, große Angst vor dem Altwerden und keine Nachfolger, die sich um sie kümmern könnten. Arbeit ist das ganze Leben – machen die tüchtigen Senioren überhaupt mal frei? Und woher nehmen sie die Energie, jeden Morgen wieder im Laden zu stehen? (Ein Film von Natascha Geyer)

Zu.jung.fuer.die.Rente.Mit.80.hinterm.Ladentisch.GERMAN.DOKU.WS.dTV.XviD-GEO
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Erstellt am 31 Mai '09 von , in Menschen. Tags: , .

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