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Tödliche Schokolade: Ein Giftmord des Mossad und die Entführung der „Landshut“ – dTV – DivX

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Dauer: 45:00 | Größe: 347 MB | Sprache: Deutsch | Format: DivX | Uploader: HB

Fast 33 Jahre liegen jene Wochen im September und Oktober 1977 zurück, in denen ganz Deutschland den Atem anhielt. Die Rote Armee Fraktion (RAF) hatte den Arbeitgeberpräsidenten Hanns Martin Schleyer entführt und ein palästinensisches Terrorkommando hatte die Lufthansa-Maschine „Landshut“ in seine Gewalt gebracht. Am Ende wurden die Geiseln in Mogadischu befreit, Hanns Martin Schleyer und der Lufthansa-Kapitän Jürgen Schumann ließen ihr Leben. Über den „Deutschen Herbst“ 1977 sind unzählige Bücher und Filme gemacht worden. Sie alle erzählen allerdings nicht die ganze Geschichte. Egmont R. Koch behandelt in seinem spannenden Film erstmals die Ereignisse jener Tage im Zusammenhang mit der Parallelwelt der Geheimdienste: Just zur gleichen Zeit fand nämlich eine streng geheime Operation des israelischen Geheimdienstes Mossad statt. Im Visier des Mossad: der palästinensische Terrorchef Wadi Haddad, der im Sommer 1977 gerade die Landshut-Entführung für die RAF vorbereitet hatte. Wadi Haddad galt bei den Israelis schon lange als Schlüsselfigur des Terrorismus, Organisator von Anschlägen und Flugzeugentführungen. Dafür sollte er bezahlen. Der Geheimdienst wusste, dass Haddad eine Vorliebe für belgische Pralinen hatte. Ein Mossad-Kontaktmann aus dem Umfeld Haddads sollte dem Palästinenserführer eine präparierte Pralinenschachtel mit einem langsam wirkenden Gift übermitteln. Um seinen „Maulwurf“ zu schützen und diesen Anschlag nicht zu gefährden, gab der Mossad seine Erkenntnisse über die bevorstehende Entführung der Landshut nicht oder nur sehr vage weiter. „Um einen guten Agenten zu schützen, müssen manchmal hunderte von Menschen geopfert werden“, sagt ein ehemaliger Mossadoffizier im Film. Der Anschlag gelang. Wadi Haddad starb im März 1978 qualvoll in einem Ostberliner Krankenhaus. „Die Entführung der Landshut wäre zu verhindern gewesen“, fasst Autor Koch seine zweijährigen Recherchen zusammen. Und dann hätte wohl auch der Deutsche Herbst 1977 eine ganz andere Entwicklung genommen.

Tödliche Schokolade – Ein Giftmord des Mossad und die Entführung der „Landshut“
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Erstellt am 11 September '10 von , in Moderne. Tags: , , , , , , .

Bubacks Mörder: Auf der Spur eines ungeklärten Mordes – dTV – Xvid

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Dauer: 00:43:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: wooki

Am 7. April 1977 wurden in Karlsruhe der damalige Generalbundesanwalt Siegfried Buback und seine beiden Begleiter von einem Motorrad aus erschossen. Es war der erste politische Mord in der Bundesrepublik Deutschland – und der Auftakt zu einer Reihe beispielloser Gewalttaten durch die RAF. Drei Terroristen erhielten später für die Tat lebenslange Haftstrafen, doch sie waren wahrscheinlich beim Attentat allenfalls Randfiguren. Unklar ist bis heute, wer der Fahrer des Motorrads war und wer geschossen hat. Vor zwei Jahren begann Bubacks Sohn Michael, Chemie-Professor in Göttingen, mit eigenen Nachforschungen. Er wollte endlich wissen, wer seinen Vater damals erschossen hat und warum der Dreifachmord nie aufgeklärt wurde. Seither arbeitet er mit der Akribie des Wissenschaftlers und großer Unnachgiebigkeit die damaligen Ermittlungsergebnisse auf, spricht mit den Zeugen von damals und streitet mit den seinerzeit zuständigen Bundesanwälten über Versäumnisse und Fehler. Egmont R. Koch hat Michael Buback nicht nur bei dessen Ermittlungen in eigener Sache beobachtet, sondern seinerseits in den inzwischen freigegebenen Akten von damals nach neuen Hinweisen gesucht. Es gelingt ihm erstmals, den damals verantwortlichen RAF-Experten des Bundesamtes für Verfassungsschutz vor die Kamera zu bringen, der alle Einzelheiten des Falles kennt. Saß eine Frau auf dem Soziussitz des Tat-Motorrads, von der die tödlichen Schüsse auf den Dienstwagen des Generalbundesanwalts abgegeben wurden? Wurde diese Spur nicht ernsthaft verfolgt? Weshalb verschwand das Notizbuch einer verdächtigen Terroristin in den Tiefen der Asservatenkammer des BKA und wurde erst jetzt, auf Bubacks Nachfrage, wieder gefunden? Michael Buback hat sein Urteil inzwischen gefällt: Er hält die RAF-Terroristin Verena Becker für die Mörderin auf dem Motorrad. Sie sei “gedeckt” worden, weil sie als Informantin für den Verfassungsschutz gearbeitet habe und diese Zusammenarbeit nach dem dreifachen Mord nicht bekannt werden durfte. Der Sohn glaubt an nicht weniger als eine politsche Verschwörung, der sein Vater zum Opfer fiel. Ein schlimmer Vorwurf an die Behörden, dem Egmont R. Koch in seiner Dokumentation nachgeht.

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Erstellt am 17 April '10 von , in Deutschland, Geschichte/Politik. Tags: , , , .

Black Box BRD – DVDRip – Xvid

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Dauer: 01:38:00 | Größe: 700 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: k124

Bis Mitte der neunziger Jahre wird die Bundesrepublik erschüttert von der Machtprobe zwischen dem Staat und der Roten Armee Fraktion. Der RAF-Aktivist Wolfgang Grams und der prominente Top-Manager Alfred Herrhausen stehen für die feindlichen Lager einer polarisierten Gesellschaft. BLACK BOX BRD erzählt die Geschichte. Grams, geboren 1953, geht 1984 in den Untergrund und wird 1993 bei einem Polizeieinsatz auf dem Bahnhof von Bad Kleinen unter bis heute ungeklärten Umständen erschossen. Herrhausen, Jahrgang 1930, zählte als Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank zu den mächtigsten Männern des Landes. 1989 fällt er einem Attentat der RAF zum Opfer.

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Erstellt am 14 Juli '09 von , in Geschichte/Politik. Tags: , , , .

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