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Warum ich als Einziger überlebte? – dTV – Xvid

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Dauer: 45:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: doku-tiger

Jedes Jahr sterben Tausende von Menschen bei Zugunglücken, Autounfällen und Naturkatastrophen. Doch manchmal gibt es Leute, die eine ganze Armee von Schutzengeln zu haben scheinen. Wie erklärt es sich sonst, dass ein einzelner die Feuersbrunst unverletzt übersteht, nur mit ein paar Kratzern aus dem Flugzeugwrack klettert oder sich aus der Staublawine befreit, während alle anderen mit dem Leben bezahlen müssen? Bestimmt das Schicksal, wer die Katastrophe heil übersteht, ist es purer Zufall, oder gibt es rationale Gründe für das unfassbare Glück der einzigen Überlebenden? DMAX WISSEN sucht in dieser Ausgabe anhand realer Fallbeispiele von Lawinen-Unglücken und Flugzeug-Crashs nach Antworten.

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Erstellt am 7 November '10 von , in Katastrophen, Menschen. Tags: , , , , , , , , , .

Wer sich nicht wehrt kann nicht gewinnen – dTV – Xvid

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Dauer: 50:00 | Größe: 455 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: k124

Man kann sich erfolgreich zur Wehr setzen und dabei ökonomisch, ökologisch und moralisch als Sieger hervorgehen. Dieser Dokumentarfilm will die Geschichte von Menschen erzählen, die ihr Schicksal selbst in die Hand genommen haben und gegen ihre Arbeitslosigkeit kämpften. Die Geschichte spielt in Argentinien und die betroffenen Menschen erzählen sie zum großen Teil selbst, nicht nur in Worten, sondern in eigenen Filmaufnahmen. Die renommierte Berliner Filmemacherin Jeanine Meerapfel hat viele Seminare im Goethe Institut in Buenos Aires geleitet. Eines Tages erzählte ihr die Kulturreferentin von einem Ort Namens General Mosconi und machte sie neugierig, dorthin zu fahren. Daraus ist ein gemeinsames Projekt entstanden: Jeanine Meerapfel hat den Menschen in Mosconi Filmkameras gegeben und mit ihnen Workshops gemacht. Einige Einwohner sollten lernen, ihr Leben und ihre Erfahrungen filmisch festzuhalten. Warum Mosconi? Diese Stadt im Norden Argentiniens war einst das Sinnbild für den Reichtum Südamerikas, ein Vorzeigemodell des peronistischen Wohlfahrtsstaates. Die Quelle des Reichtums war das Öl. Damit wurde nicht nur die argentinische Wirtschaft belebt, das Öl sprudelte auch für ein beispielhaftes staatliches Sozialsystem mit kostenlosen Schulen, hervorragender Krankenversorgung, Vollbeschäftigung. Dann kam der Bruch: 1993 wurde die Öl-Wirtschaft privatisiert. Die Folgen waren für die ehemals vom Staat versorgten Bewohner Mosconis katastrophal. Nicht nur verloren die meisten ihren Arbeitsplatz, auch Schulen und Krankenhäuser wurden geschlossen. Die unkontrollierten Rodungen für den neuen Treibstoff Biomethan führten zu Moskitoinvasionen. Die Stiche der Insekten verursachten bisher nicht bekannte, oft tödliche Krankheiten. Die Menschen in Mosconi waren durch diese Schicksalsschläge wie gelähmt. Dennoch gaben ein paar Tatkräftige nicht auf. Die Brüder José “Pepino” Fernández und Juan Carlos “Gipi” Fernández gründeten eine Art Verein, der es schaffte, zu einem inzwischen gefürchteten Gegenspieler der Multis und zu einem respektierten Gesprächspartner des Staates zu werden. Ihnen ist es gelungen, wieder eine Krankenstation zu öffnen, sie haben eine Schule gegründet, sie haben neue Formen der Arbeit erfunden, und sie trotzen den großen Firmen Arbeitsplätze ab. Ihre Aktionen und Projekte, von Plastikrecycling bis zu Nähwerkstätten und Baumschulen sind beispielhaft für die Widerstandsbewegungen im ganzen Land geworden. Einigen dieser Menschen, Gipi, Rubén, Inés, hat Jeanine Meerapfel, die selbst in Argentinien aufgewachsen ist, beigebracht, mit einer HD-Kamera umzugehen. Daraus ist authentisches Bildmaterial entstanden. Ein beeindruckender Dokumentarfilm von, über und mit starken unbeugsamen, aufrechten und solidarischen Menschen, ein Film der Mut macht, der Vorbilder besonders für Jugendliche zeigt, von Menschen mit aufrechtem Gang, die beweisen, dass man sich nicht resigniert in sein Schicksal ergeben muss.

Wer sich nicht wehrt kann nicht gewinnen
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Erstellt am 5 August '09 von , in Länder, Menschen. Tags: , , , .

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