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El Escorial: Traum eines Weltherrschers – dTV – Xvid

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Dauer: 60:00 | Größe: 525 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

Ein Bollwerk des Glaubens, ein Symbol der Größe und Macht des spanischen Weltreichs – wie kaum ein zweites Bauwerk repräsentiert die Schloss- und Klosteranlage Escorial im Nordwesten von Madrid das 16. Jahrhundert und seinen Auftraggeber Philipp II., spanischer König aus dem Haus Habsburg, wider. Dieser war eine der schillerndsten Gestalten seiner Zeit: macht- und pflichtbewusst, getrieben von einem unbeirrbaren Glauben an die eine katholische Kirche und dem Bestreben, seinem Vater Karl V. nachzueifern. Er ließ den Escorial in einer unwirtlichen, menschenleeren Landschaft errichten, um von dort aus die Welt zu regieren. Gewissenhaft versah er sein Amt, saß täglich stundenlang über den Akten. Die Architektur spiegelt diesen Geist perfekt wider: Es ist ein äußerlich karges Bauwerk, kaum Zierrat, riesige Proportionen. Darüber hinaus erinnert der Bau nicht von ungefähr an ein Kloster und beherbergt bis heute Mönche. Von dieser Klosterburg aus versuchte Philipp auch eine Lösung für eines der drängendsten Probleme seiner Zeit zu finden: der Kirchenspaltung. Er griff dabei zu dem Mittel der Inquisition. Wer nicht dem vorgeschriebenen Glauben anhing, wurde vorgeladen, gefoltert, verbrannt. Der Bau und seine Ausstattung atmen die Unerbittlichkeit wider, mit der Philipp seine Macht ausübte.

El.Escorial.Traum.eines.Weltherrschers.GERMAN.DOKU.WS.dTV.XviD-D4U
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Erstellt am 27 August '11 von , in Architektur. Tags: , , , , .

Flussgeschichten von der Eder – dTV – Xvid

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Dauer: 45:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: Bender

Viel Schönes und Interessantes kann man auf dem Weg entlang der Eder entdecken, die am Ederkopf im südöstlichen Rothaargebirge in Nordrhein-Westfalen entspringt. Sie fließt durch das Wittgensteiner Land, überquert bei Beddenhausen die hessische Landesgrenze und wird am Rande des Kellerwaldes zum Edersee, Dann mündet sie bei Edermünde in die Fulda. Der in Frankenberg lebende Naturfotograf Gerhard Kalden zeigt einige besonders malerische Plätze an der Eder. In Bad Berleburg unterhält die Pferdeliebhaberin Prinzessin Nathalie zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg ein Gestüt. Der Film gibt einen Einblick in das tägliche Leben in einem Barockschloss. Im Naturschutzgebiet „Battenfelder Driescher“ trifft Filmautor Josef Kirchmayer einen Hobbyschäfer, der durch die Heidelandschaft führt. In Frankenberg besucht Kirchmayer das Museum der weltweit bekannten Möbelfirma „Thonet“, deren Stuhlklassiker „214“ 2009 seinen 150. Geburtstag feierte. Zehn Türme krönen das Frankenberger Rathaus, das seit 500 Jahren das Stadtbild prägt und an jedem Samstag zum Zentrum des regionalen Marktes wird. Hier trifft Kirchmayer Landwirte aus der Umgebung, wie etwa den Ziegenbauern Holger Berg vom Grünen Hügel. Sein Käse ist Teil eines ausgefallenen Menüs, das in der nahe gelegenen „Bärenmühle“ serviert wird, einem Restaurant, das sich auf Produkte aus der Region spezialisiert hat. In der Itter, einem Nebenfluss der Eder, bei Herzhausen versucht Kirchmayer sein Glück als Goldwäscher; er besichtigt das neu gebaute Nationalparkzentrum Kellerwald und begleitet einen Ranger bei einer Führung durch den Nationalpark. Die letzte Geschichte auf der Reise entlang der Eder führt auf den nördlichsten Weinberg Hessens.

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Erstellt am 25 Februar '11 von , in Natur. Tags: , , , .

Das Felsenschloss: Stammsitz der Hohenzollern – dTV – Xvid

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Dauer: 30:00 | Größe: 289 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

Einst galt sie als sicherste Burg in deutschen Landen. Doch dem Zahn der Zeit konnte auch sie nicht standhalten. Als 1819 der preußische Kronprinz Friedrich Wilhelm die Stammburg seines Hauses bei Hechingen besuchte, fand er nur noch eine Ruine. Ganz hingerissen von der Stimmung dieses Ortes träumte er davon, die Burg eines Tages wieder aufzubauen. Es sollte noch Jahrzehnte dauern, bis er die Idee in die Tat umsetzen konnte. Doch heute ist die Burg Hohenzollern ein Juwel neugotischer Architektur und mit ihren vielen Türmen eine der markantesten Sehenswürdigkeiten am Rande der Schwäbischen Alb. Noch immer gehört die Burg den Adelshäusern Preußen und Hohenzollern. Doch einige der schönsten Räume lassen sich besichtigen: der an einen Kirchenraum erinnernde Grafensaal oder der Blaue Salon, das Wohnzimmer der Königin. In der Schatzkammer lagern Zeugnisse adeliger Kultur mehrerer Jahrhunderte, unter anderen einige Schnupftabaksdosen Friedrichs des Großen. Eine von ihnen rettete ihm 1759 in der Schlacht von Kunersdorf das Leben: Sie hielt eine Gewehrkugel ab. Der Film zeigt die Burg heute: Er führt hinab in die vor wenigen Jahren ausgegrabenen Kasematten, besucht das alte Pumphaus am Fuß des Berges, das noch immer für die Wasserversorgung auf der Burg verantwortlich ist, und beobachtet, wie die sechs schweren Kronleuchter zu festlichen Anlässen mit Hilfe von Kurbeln vom Dachboden aus herabgelassen werden, um sie mit Kerzen zu bestücken.

Das Felsenschloss – Stammsitz der Hohenzollern
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Erstellt am 27 Januar '11 von , in Architektur, Deutschland, Menschen. Tags: , , , .

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