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Märchen und Sagen – HDTV – 720p

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Die ZDF-Reihe „Märchen und Sagen – Botschaften aus der Wirklichkeit“ präsentiert die Erkenntnisse von Wissenschaftlern zu den überlieferten Geschichten von Schneewittchen, zu deren verschlüsselten Botschaften und historischen Hintergründen.

Dauer: 45:00 | Größe: 1.400 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: liebeskraft

Terra.X.-.Maerchen.und.Sagen.E01.Sterntaler.und.das.himmlische.Gold.GERMAN.DOKU.720p.HDTV.x264-love
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Terra.X.-.Maerchen.und.Sagen.E02.Der.Rattenfaenger.GERMAN.DOKU.720p.HDTV.x264-love
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Terra.X.-.Maerchen.und.Sagen.E03.Schneewittchen.und.der.Mord.in.Bruessel.GERMAN.DOKU.720p.HDTV.x264-love
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Erstellt am 12 Februar '10 von , in Mystery & Mythen. Tags: , , , .

Der letzte Meister: Te Wei und der chinesische Anime – VHSRip – Xvid

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Dauer: 30:00 | Größe: 233 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: oldboy88

Oft wird vergessen, dass der Zeichentrickfilm zeitgleich in den USA und in China erfunden wurde. 1939, sechs Monate nach der Premiere des Disney-Films „Schneewittchen“, flimmerte in Asien der erste lange Zeichentrickfilm über die Leinwand. „Die Prinzessin mit dem Eisenfächer“ wurde in den Shanghaier Kunststudios hergestellt. Die Animation stand in Asien von Anfang an im Rang einer Kunst, die ihre Inspiration aus der Malerei ebenso wie aus Märchen und traditioneller Musik bezog. In den ersten 20 Jahren dieser Tradition wurden in den Studios Gemälde, Puppen, Scherenschnitte, Drucke, aber auch ganze Opern, Marionetten, chinesisches Schattentheater oder Tuschmalereien animiert. Um die Produkte dieser verschiedenen Kunstrichtungen animationsgerecht zu adaptieren, entwickelten die Künstler der Shanghaier Schule völlig neue Verfahren. Die Kulturrevolution bereitete der Arbeit der Animationsstudios jedoch ein jähes Ende. Die Schätze der Blütezeit der chinesischen Animationskunst ruhen vergessen in den Schränken irgendwelcher Studios, die heute von Auftragsarbeiten und der Comic-Herstellung in Massenproduktion träumen. Te Wei ist der letzte der großen Meister des auf die chinesische Volkskunst und -tradition gegründeten Zeichentrickfilms. Er war unter anderem an der Herstellung des Films „Die Prinzessin mit dem Eisenfächer“ beteiligt, aber auch an „Roi des Singes“ und „Général Fanfaron“, zwei der bedeutenden Produktionen des Shanghaier Studios in den 50er Jahren. Te Wei hat darüber hinaus eine Reihe von Kurzfilmen gedreht, die sich der Animationstechnik bedienen, um Tuschmalereien großer chinesischer Meister wie Qi Baishi oder Li Keran in bewegte Bilder umzusetzen. Die chinesische Tuschmalerei mit ihrer quasi ritualisierten Kombination aus Maltechnik und Strichführung in Verbindung mit der Animationskunst eines Te Wei lässt in seinen Kreationen den Eindruck tatsächlich bewegter Gemälde entstehen. Auch heute noch, im Alter von 88 Jahren, ist Te Wei häufig in den Studios anzutreffen. Er pflegt den Kontakt mit der jungen Generation von Trickfilmern und erlebt mit, wie sich die Herstellungsverfahren weiterentwickeln. Die Arbeitsbedingungen haben sich grundlegend verändert: In Zeiten knapper Herstellungsfristen für Filme, die hauptsächlich für das Fernsehen bestimmt sind, leistet der Computer bessere Dienste als das klassische Zeichenbrett. Die magische Kunst eines Te Wei hat keine Erben.

Der.letzte.Meister.-.Te.Wei.und.der.chinesische.Anime.German.DOKU.VHS.XviD
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Erstellt am 12 November '09 von , in China, Kunst. Tags: , , , , .

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