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Berlin intim: Eine Metropole zwischen Lust und Laster – HDTV – SD/720p

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Berlin ist seit jeher die freizügigste Spielwiese der Deutschen – die Hauptstadt sexueller Libertinage, aber auch des käuflichen Sex. Rund 800 Freudenhäuser buhlen in der Stadt ohne Sperrbezirk um die Gunst der Freier. Gleichzeitig hat sich eine hedonistische Szene etabliert, die sich in Swingerclubs und Sex-Tempeln offen auslebt. In zwei Teilen zeichnet SPIEGEL TV ein frivoles Sittengemälde der deutschen Hauptstadt und begleitet Berliner, die am Geschäft mit der Lust partizipieren. Der erste Teil der Dokumentation bietet unter anderem intime Einblicke in den Arbeitsalltag von Bordellbesitzerin Kerstin Berghäuser. Selbst ehemalige Prostituierte, führt Berghäuser heute mit stiller Geschäftsmäßigkeit zwei der bekanntesten Tageshäuser in Berlin. Zwei Dutzend Mädchen schaffen in ihren Läden an, 20 Minuten Sex kosten 40 Euro. Clubbetreiberin Dominique Insomnia ist eine Ikone des frivolen Berlin. Ehemals Domina und Pornofilmerin, betreibt sie heute den Sexclub Insomnia – einen freizügigen Spielplatz für Erwachsene, der außerhalb Berlins undenkbar wäre.

Dauer: 45:00 | Größe: 525 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: liebeskraft

Die.Reportage.-.Berlin.intim.E01.GERMAN.DOKU.WS.HDTVRiP.x264-love
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Dauer: 45:00 | Größe: 2.200 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: liebeskraft

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Erstellt am 20 August '09 von , in Deutschland, Menschen, Städte. Tags: , , , .

Letzter Halt Sex: Kids am Abgrund – SATRip – Xvid/h264

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Roger (19) hatte seinen ersten Sex mit elf Jahren, Zehnjährige stellen eine Massenvergewaltigung nach, Yasmina hat ihre Jungfräulichkeit für 7000 Euro im Internet versteigert und Cheyenne berichtet, dass sie von ihrem Vater vergewaltigt wurde… In seiner TV-Doku „Letzter Halt Sex – Kids am Abgrund“ gab Filmemacher Manfred Bölk einen erschütternden Einblick in das Leben der Generation Porno – der Teenager, deren Leben von Sex und Gewalt-Erfahrungen geprägt ist. Sex als letzter Halt in einer für sie fast unerträglichen Welt? Die schockierende Reportage über deutsche Teenager ist nichts für schwache Nerven.
Wenn es wenig Geld, kaum Perspektiven und viel Streit im Elternhaus gebe, komme heute so mancher Teenie zu der Erkenntnis: „Sex ist der letzte Halt und der einzige Inhalt am Tag“, meint Sozialpädagogin Mirjam Müller. Und Pfarrer Siggelkow stellt im Film fest: „Wir werden immer ärmer an Kindern, aber auch für Kinder immer ärmer.“

Dauer: 45:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: cp

Letzter.Halt.Sex.Kids.am.Abgrund.GERMAN.DOKU.WS.SATRip.x264-CP
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Dauer: 45:00 | Größe: 675 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: dokuupper

Letzter.Halt.Sex.Kids.am.Abgrund.dTV.XvidNeu
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Erstellt am 10 August '09 von , in Reportagen. Tags: , .

Die wilden 70’s – dTV – Xvid

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Dauer: 45:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: k124

In fünf Beiträgen bringt die Dokumentationsreihe die Stimmung der 70er Jahre zurück. Es war ein Jahrzehnt der Utopien und sozialen Errungenschaften. Doch nach und nach erfolgte die Rückkehr in die Realität, gepaart mit so mancher Enttäuschung. Die Euphorie der frühen 70er machte der Ernüchterung der 80er Jahre Platz. Prominente Zeitgenossen erzählen von ihrer Jugend in einer rebellischen Zeit, u. a.: Daniel Cohn-Bendit, Jim Rakete, Amanda Lear, Philippe Starck, Bernardo Bertolucci und Rosa von Praunheim.
Teil 1: Macht euch frei! Die sexuelle Befreiung nahm ihren Anfang in den turbulenten späten 60er Jahren. Zu Beginn der 70er Jahre wurden dann Erotikfilme wie “Emmanuelle” zum Auslöser einer wahren Revolution der Sinnlichkeit. Hauptdarstellerin Sylvia Kristel jagte Zuschauern in aller Welt lustvolle Schauer über den Rücken. Der Sexshop wurde erfunden, und in Frankreich hatte die Dokumentation “Exhibition” über das Leben eines Pornostars großen Erfolg. Der nackte Körper wurde als Waffe eingesetzt, um zu verführen, Tabus zu brechen und seine Freiheit zu behaupten. Dieser neue Körperkult fand besonders in der Kunst seinen Ausdruck. Es entstand ein Dreiecksverhältnis von Sex, Drugs & Rock ‘n’ Roll, während die Monogamie und konventionelle Beziehungen weniger gefragt waren. Man suchte nach der idealen Form der körperlichen Liebe und gab sich Exzessen hin. Noch ahnte niemand, dass Aids, die “Pest der Moderne”, dem bald ein Ende setzen würde. In fünf Beiträgen bringt die Dokumentationsreihe die Stimmung der 70er Jahre zurück. Die 70er waren ein Jahrzehnt der Utopien und sozialen Errungenschaften. Doch nach und nach erfolgte die Rückkehr in die Realität, gepaart mit so mancher Enttäuschung. Die Euphorie der frühen 70er machte der Ernüchterung der 80er Jahre Platz. Deutsche und Franzosen erzählen in “Die wilden Seventies” von ihrer Jugend in einer rebellischen Zeit.
Teil 2: Der Kampf geht weiter! 1968 träumt man auf der ganzen Welt von politischer Revolution. Und auch die frühen 70er Jahre sind von diesem Gedanken geprägt. Bob Marley ist eine Leitfigur und mit “Shot the Sheriff” tritt er, aus Solidarität mit seinen unterdrückten jamaikanischen Brüdern, eine musikalisch-soziale Protestbewegung los, bevor er sich dem politischen Pazifismus zuwendet. Nachdem die lautstarken Proteste auf den amerikanischen und westeuropäischen Straßen im Mai 1968 keine tiefgreifenden Veränderungen herbeigeführt haben, driften in den 70er Jahren manche Revolutionäre in den bewaffneten Kampf ab und eröffnen eine Welle des Terrorismus. Währenddessen versuchen andere als Hippies der Konsumgesellschaft zu entfliehen. So zeigen sich die 70er Jahre auch als Jahrzehnt zwischen Terrorismus und Pazifismus, das für viele in die zynische “No-Future”-Haltung der 80er Jahre mündete.
Teil 3: Der dritte Teil begleitet den Beginn der Frauenbewegung. Die Veränderungen von 1968 brachten zwar nicht die erträumte politische Revolution, dafür aber setzen die 70er Jahre entscheidende Impulse für die Emanzipation der Frau. Im Kino verkörpert die Schauspielerin Romy Schneider, die früher als “Sissi” brav auf den Märchenprinzen gewartet hatte, in der Rolle der “Rosalie” die befreite Frau, die zwei Männer liebt. Alice Schwarzer wird zur Ikone der Frauenbewegung, deren Grundlagen unter anderem von der Philosophin Simone de Beauvoir (”Das andere Geschlecht”) gelegt wurden. Nach dem erkämpften Recht auf Empfängnisverhütung machen die Feministinnen sich nun für andere Forderungen stark, wie das Recht auf Lust, auf Gleichstellung in der Paarbeziehung und auf wirtschaftliche Unabhängigkeit.
Teil 4: Im vierten Teil stehen die Zukunftsvisionen und Utopien der 70er Jahre im Mittelpunkt. 1969 betritt mit Neil Armstrong zum ersten Mal ein Mensch den Mond. Dieser “kleine Schritt für den Menschen, aber große Schritt für die Menschheit” trägt dazu bei, dass das folgende Jahrzehnt von Zukunftsutopien geprägt ist. Das Fernsehen zeigt die Welt nun nicht mehr in Schwarz-Weiß, sondern in Farbe. Und Captain Kirk und Mister Spock entführen die Zuschauer mit ihrem “Raumschiff Enterprise” in die Zukunft. Doch in den 70ern werden nicht nur die unendlichen Weiten des Weltraums erkundet, sondern man entdeckt auch die Welt der Mikrochips und Computer. Nicht alle träumen von einer Zukunft der unbegrenzten Möglichkeiten. Statt immer höherer Wolkenkratzer, wollen andere dagegen zurück zur Natur. Angesichts der fortschreitenden Umweltzerstörung wird klar, dass die Menschheit umdenken muss.
Teil 5: Der letzte Teil geht die ersten Schritte mit der homosexuellen Bewegung in den 70er Jahren. 1970 hat noch nie jemand etwas von “gay pride” gehört – ja, das Wort “gay” ist noch nicht einmal Bestandteil des deutschen Wortschatzes. Doch die Rock- und Popmusik bietet Homosexuellen bald die Möglichkeit zum Coming-out. Freddie Mercury und seine Band Queen gehören zu den treibenden Kräften dieser Entwicklung, die 1969 in New York mit Demonstrationen von Transvestiten gegen die Schließung der Schwulenbar “The Stonewall” begonnen hatte. In Europa spielt Deutschland eine Vorreiterrolle, insbesondere dank des Engagements von Filmemachern wie Rosa von Praunheim und Rainer Werner Fassbinder. In Frankreich wird das Thema Homosexualität dagegen in Komödien wie “Ein Käfig voller Narren” oder in medizinischen Fernsehsendungen abgehandelt. Im Bereich der Popmusik ermutigt der bisexuelle, androgyne David Bowie viele Homosexuelle zu mehr Selbstbewusstsein. Doch die Back- und Darkrooms der Schwulenbars tragen schon bald zur Ausbreitung von Aids bei. Einige Hauptakteure der Schwulenbewegung haben den Erfolg ihres Engagements selbst nicht mehr erleben können.

Teil 1 – Macht euch frei!
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Teil 2 – Der Kampf geht weiter!
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Teil 3 – Unbeschreiblich weiblich
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Teil 4 – Willkommen in der Zukunft
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Teil 5 – Die rosa Revolution
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Dauer: 45:00 | Größe: 1180 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: HB

Die.wilden.Seventies.E01.Macht.euch.frei.GERMAN.DOKU.720p.HDTV.x264-TVP
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Erstellt am 10 Juli '09 von , in Geschichte/Politik, Menschen. Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , .

Tabus, Sex und die Kunst – dTV – Xvid

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Dauer: 26:00 | Größe: 233 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: mike234

Achtung, Porno! Oder sagen wir: „Lieber Zuschauer, hier geht es um die explizite Darstellung von nackten Körpern, und es sind detailgenaue Aufnahmen von Geschlechtsteilen zu sehen“ … Wir sind ja bei ARTE, und da geht es um Kunst, konkret populäre Gegenwartskunst, auch wenn es eigentlich um Sex geht, was wiederum bekanntlich keine Kunst ist. Auf jeden Fall bemerkenswert, wie ausgerechnet der Kulturkanal, Jahre nach dem Ende von Schmuddel-TV wie „Liebe Sünde“ oder „Wahre Liebe“, als einziger Sender die Fahne der Erotik wacker hochhält. Sei es mit nächtlichen Spielfilmen, vorzugsweise aus Fernost, oder mit Dokumentationen und Themenabenden wie „Sex im Sozialismus“ oder „Spaß mit 80 – Sex im Alter“ – ARTE lässt die Lust lustig weiter hochleben. Was prinzipiell in Ordnung geht, so lange ein gewisses Niveau gewahrt wird und uns nur der Rückfall in schlimmste Trash-Zeiten erspart bleibt, in denen es mit Ronny oder Mandy oder auch mit allen beiden gerne mal in den Swingerclub oder in den Wald ging und billige Werbe-Reportagen von drittklassigen Sex-Sets als investigativer Journalismus verkauft wurden. Mit so etwas hat ARTE nichts zu tun: Auch in der dreiteiligen Doku „Tabu, Sex und Kunst“ wird viel gezeigt, aber die Distanz zum Kern der Sache bleibt groß.
Es geht um erotische Kunst. Sex an sich ist gar kein Thema. Trotzdem denkt man beim Zusehen natürlich ständig daran und fragt sich, ob das in der Summe dann vielleicht schon Kunst ist. Kein schlechtes Programm also.
So denn, let’s talk about sex – geht ja auch intellektuell. „Sex sieht nicht so aus, wie er sich anfühlt“, sagt zum Beispiel der New Yorker Aktfotograf Ralph Gibson, der im Interview mit dem renommierten Filmemacher Viktor Stauder über seine Sicht zum ästhetischen Aspekt des Spannungsfeldes von Sex, Pornografie und Kunst parliert. Solche Künstler-typisch zwischen verklausuliert und plakativ herumbalancierenden Sätze gibt es gleich in der ersten Folge „Körper als Material“ zuhauf. Das regt zum Nachdenken an, und es ist gleichzeitig für all jene, die immer noch bedauern, dass es im Privatfernsehen keine richtigen Titten-Shows mehr gibt, der klare Hinweis: draußen bleiben, weil zu öde.

Tabus.Sex.und.die.Kunst.E01.Koerper.als.Material.GERMAN.DOKU.WS.dTV.XviD-GEO
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Tabus.Sex.und.die.Kunst.E02.Koerper.als.Abbildung.GERMAN.DOKU.WS.dTV.XviD-GEO
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Tabus.Sex.und.die.Kunst.E03.Koerper.als.Erfahrung.GERMAN.DOKU.WS.dTV.XviD-GEO
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Erstellt am 5 Juni '09 von , in Kunst, Menschen. Tags: , , , .

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