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Der Prozess von Budapest – HDTV – SD/720p

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Im Prozess von Budapest werden vier Männer angeklagt, Anschläge auf Roma verübt zu haben, bei denen sechs Menschen starben. Die Dokumentation gibt tiefe Einblicke in die Abgründe der ungarischen Gesellschaft. So sollen auch die Geheimdienste in die rassistisch motivierte Mordserie involviert gewesen sein. ARTE fängt die Beklemmung in dem engen Gerichtssaal während der Verhandlungen ein und zeigt die ohnmächtige Trauer der Roma, die bis heute kaum gehört wurde.

Dauer: 01:30:00 | Größe: 720 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: HB

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Dauer: 01:30:00 | Größe: 2.200 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: HB

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Erstellt am 27 Juni '14 von , in Kriminalität, Menschen. Tags: , , , .

Djangos Erben – HDTVRip – Xvid/720p

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Die Sinti-Familie Weiß lebt seit Jahrhunderten in Deutschland und seit etwa 170 Jahren in Hamburg. Fahrten mit dem Wohnwagen über Land gehören inzwischen der Vergangenheit an. Die Familie ist längst sesshaft geworden. In den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts wurde speziell für sie eine Siedlung in Hamburg-Wilhelmsburg konzipiert. Heute leben rund 500 Mitglieder der Familie Weiß in 44 Reihenhäusern am Georgswerder Ring. Im Mittelpunkt des Dokumentarfilms stehen Emil und Manusch Weiß. Der 79-jährige Emil Weiß ist das Oberhaupt der Familie, sein Wort gilt. Er bewahrt und pflegt die alten Traditionen und ungeschriebenen Gesetze der Sinti und gibt sie an die junge Generation weiter. Der 30-jährige Manusch respektiert diese Sinti-Traditionen, ist aber auch stark in der deutschen Kultur verwurzelt. Der junge Musiker ist fest entschlossen, seinen Traum zu verwirklichen: Einmal mit seiner Band, dem Café Royal Salonorchester, auf dem Django-Reinhardt-Festival in Paris-Samois sur Seine aufzutreten.

Dauer: 90:00 | Größe: 800 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

Djangos.Erben.GERMAN.DOKU.WS.HDTVRiP.XViD-821
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Dauer: 90:00 | Größe: 2.200 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: HB

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Erstellt am 24 Juli '11 von , in Biografien. Tags: , , , .

Der versunkene Traum vom Glück: Roma, eine ungeliebte Minderheit – dTV – Xvid

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Dauer: 24:00 | Größe: 233 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

Mit zwölf Millionen Menschen sind Sinti und Roma die mit Abstand größte Minderheit der EU. Das sind zwei Prozent der Gesamtbevölkerung. Eine vergessene Minderheit, gefangen in Armut und Arbeitslosigkeit. Nirgendwo ist die Not der Roma größer als in Mittel- und Osteuropa. Von Tschechien bis zur Slowakei das überall gleiche erschütternde Bild: Slums mit Elendshütten ohne Wasser und Strom, keine ärztliche Versorgung, 90 Prozent Arbeitslosigkeit bei Männern und Frauen, Kinder ohne Schulausbildung

Der.versunkene.Traum.vom.Glueck.Roma.eine.ungeliebte.Minderheit.GERMAN.DOKU.FS.dTV.XviD-GEO
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Erstellt am 28 Oktober '10 von , in Geschichte/Politik, Menschen. Tags: , , , .

Die Stadt der Roma – SATRip – Xvid

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Dauer: 1:38:36 | Größe: 1200 MB | Sprache: Bulgarisch & deutsche Untertitel | Format: Xvid | Uploader: Diego3

Unter Bezugnahme auf die Geschichte des Ghettos von Nadejda wirft der Dokumentarfilm fernab von Folklore oder Mitleid einen neuen, politisch engagierten Blick auf die Volksgruppe der Roma und Sinti. Ungeschminkt zeigt er die aufbegehrende Gesellschaft der Sinti und Roma. In der Industriestadt Sliven im Südosten Bulgariens, am Fuße des Balkangebirges, liegt eines der größten Ghettos für Sinti und Roma in Europa – und eines der schlimmsten: 20.000 Menschen leben hier auf engstem Raum in schwierigsten hygienischen Verhältnissen. Das knapp zwölf Hektar große Gelände ist von einer mit verrostetem Stacheldraht gekrönten Mauer umschlossen, die das Ghetto von der Stadt trennt. Diese liegt auf der anderen Seite der Bahnschienen. Diese drei Meter hohe und mit rassistischen Sprüchen übersäte Mauer kann niemanden unberührt lassen. Unweigerlich drängt sich die Frage auf: Wie ist das heutzutage und mitten in Europa möglich? Die Geschichte von Nadejda ist symbolisch für die ethnische Ausgrenzung der überwältigenden Mehrheit der Sinti und Roma in Europa. Angel Tichaliev und die anderen Aktivisten einer lokalen NGO für junge Sinti und Roma, setzen sich im Ghetto von Nadejda gegen die Rassentrennung in der Schule und die skandalöse Diskriminierung ein. Zwischenzeitlich werden in der von Stefka Nikolova betriebenen Suppenküche, der eigentlichen Agora des Ghettos, heftige Debatten über die Kampagne zu den Gemeindewahlen geführt. In der noch jungen Demokratie haben die Sinti und Roma neuerdings das Wahlrecht und sämtliche Kandidaten buhlen um ihre Stimmen – zur Not auch mit Hilfe von Bakschisch. „Dosta!“ – heißt „Es reicht!“ auf Rumänisch (tja, da dürften die Autoren des Pressetexts wohl Romanes gemeint haben) – und so lautet der wütende Titel einer vor kurzem europaweit gestarteten Kampagne (Website), die mit den zahllosen Klischees und Vorurteilen gegen die Sinti und Roma aufräumen will. Aus Literatur und Film kennt man das exotisch-folkloristische Bild vom „lustigen Zigeunerleben“: Die Roma als ewige Nomaden, die frei und sorglos in Wohnwagen leben und jeden Abend ums Lagerfeuer tanzen. Der Zigeuner als begnadeter Musiker, die Zigeunerin entweder als alte Wahrsagerin oder junge, feurig schöne Tänzerin. Dahinter steckt der diskriminierende Glaube, dass sich die Sinti und Roma im Grunde gar kein anderes Leben wünschen, dass sie die Jahrhunderte lange Ausgrenzung nicht kränkt. Der Dokumentarfilm will diesen Stereotypen etwas entgegensetzen, die skandalöse Diskriminierung der Sinti und Roma anprangern, deren Opfer sie bis heute sind: „Ich wollte diese bittere Realität ohne Schönfärberei zeigen. Der Zuschauer soll in eine Geschichte eintauchen, die aus der Sichtweise der Sinti und Roma gezeigt und durch keinen Kommentar und kein Interview verfremdet wird. Meine Hoffnung ist, dass dabei ein anderes Bild über die Sinti und Roma entsteht. Dass aus Unkenntnis entstandenes Misstrauen und Unverständnis, Angst, Vorurteile und Intoleranz ausgeräumt werden. Auf Bulgarisch bedeutet Nadejda ‘Hoffnung’.“ (Frédéric Castaignède)

Die Stadt der Roma
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Erstellt am 23 November '09 von , in Geschichte/Politik, Menschen. Tags: , , .

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