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Teheran extrem: Subkultur im Gottesstaat – HDTV – SD/720p

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Es scheint auf den ersten Blick so, als sei in der Islamischen Republik Iran alles, was im Westen für junge Menschen selbstverständlich ist, verboten. Selbst, wenn man Krawatten trägt oder einen Hund besitzt, riskiert man den Zorn der „Gashte Ershad“, der Tugend-Polizei. Aber nach 40 Jahren Theokratie haben insbesondere die jungen Iraner gelernt, sich ihre Nischen zu erobern. Sie sind inzwischen Spezialisten geworden, Grenzen zu übertreten und mit großem Einfallsreichtum die Gebote der Tugendwächter zu umgehen. Für ihre geheime Lebensfreude riskieren sie Kopf und Kragen. „Das Problem mit Alkohol ist, dass andere Menschen es riechen können und es Alkoholtests gibt. Um also high zu werden, bevorzugen die meisten Jugendlichen Drogen wie Cannabis“, erzählt ein junger Mann. Trotz der Regeln rebellieren viele junge Menschen in Iran. Sie nehmen ihr Leben in die Hand und trotzen dem Regime, um heimlich zu feiern. „Wenn sie mich fangen, kann es sein, dass ich ins Gefängnis gehen muss“, sagt eine junge Frau, die auf einer geheimen Party feiert. Versteckt in Iran, erlangte ein französisches Filmteam Zugang zu einer versteckten Welt, in der alles verboten, aber auch alles möglich ist.

Dauer: 45:00 | Größe: 540 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: gr00ve

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Dauer: 45:00 | Größe: 1000 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: gr00ve

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Erstellt am 11 Juli '18 von , in Gesellschaft, Naher Osten. Tags: , .

Argo: Die wahre Geschichte – HDTVRip – h264/720p/1080p

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Am 4. November 1979 stürmen iranische Studenten die US-Botschaft in Teheran und bringen 52 Menschen für 444 Tage in ihre Gewalt. Sechs Diplomaten können sich der Geiselnahme rechtzeitig entziehen und schaffen es, unerkannt ins Gästehaus der kanadischen Botschaft zu flüchten. Da ein Verlassen des Landes unmöglich scheint, entwickelt die CIA eine der aufwendigsten und kühnsten Rettungsaktionen der Geschichte: Sie fingiert eine Science-Fiction-Filmproduktion und startet damit ein grandioses Täuschungs-Manöver! Diese Dokumentation zeigt die wahre Geschichte hinter der spektakulären CIA-Mission, deren Hollywood-Verfilmung 2013 mit dem Oscar für den besten Film ausgezeichnet wurde.

Dauer: 45:00 | Größe: 390 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: HB

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Dauer: 45:00 | Größe: 1000 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: Unknown2011

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Dauer: 45:00 | Größe: 1950 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: HB

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Erstellt am 9 September '13 von , in Geschichte/Politik, Menschen, Moderne. Tags: , , , , .

Pekingoper auf dem Perserteppich: Chinesische Avancen im strengläubigen Teheran – dTV – Xvid

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Dauer: 45:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

Je mehr der Westen Iran isoliert, desto enger werden die kulturellen Bande zwischen jungen Chinesen und Iranern. Schon zu Zeiten der Seidenstraße waren die beiden Großreiche eng verflochten. Die atheistischen chinesischen Kommunisten und die streng-religiösen Mullahs sind genau seit 30 Jahren enge Verbündete. Mit dem Sturz des Schahs im Januar 1979 haben die Amerikaner ihren Einfluss in dem ressourcenreichen Land verloren. Die Chinesen haben das Vakuum besetzt. Vor allem in den letzten Jahren haben die Chinesen Milliarden US-Dollar bei den Iranern investiert und dafür Öl und Gas bekommen. Die Menschen dieser beiden Länder jedoch wissen noch wenig voneinander. Das soll sich ändern. Der junge Iraner Ghaffar Pourazar, einer der wenigen Ausländer, die jemals eine chinesische Pekingoper-Ausbildung erhalten haben, reist zusammen mit einigen der besten chinesischen Pekingoper-Artisten in das islamische Teheran. Ghaffar, der Chef der Truppe, ist ein Kind der Globalisierung. Der Auslandsiraner britischer Nationalität ging in Cambridge zur Schule, arbeitete in London als Computeranimateur und lebt nun seit 13 Jahren in China. Seine im Exil lebenden Eltern sind Amerikaner, seine Verwandtschaft lebt in Teheran, Los Angeles und Deutschland. Seine Verlobte, ebenfalls ein Star der Pekingoper, ist Japanerin. Zum ersten Mal darf die bunte, wilde Pekingoper im strenggläubigen Teheran aufgeführt werden. Das geht nicht ohne dramatische Komplikationen ab. Denn die Mullahs trauen den atheistischen Chinesen nicht. Die iranischen Zensoren wollen genau wissen, was die zum Teil aufmüpfigen Stücke bedeuten und ob die Kostüme der Frauen den islamischen Sitten entsprechen. Die Stimmung ist angespannt bis zur letzten Minute. Wird die Aufführung verboten, oder haben Ghaffar und seine Truppe sogar die Chance auf einen Kulturpreis? Und wie wird die Familie von Ghaffar reagieren, all die Onkels und Tanten, die er seit Jahren nicht mehr gesehen hat? Wie kommen sie mit den fremden Chinesen klar?

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Erstellt am 20 Februar '11 von , in China, Menschen, Naher Osten. Tags: , , , , .

Anstoß in Teheran – SATRip – h264

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Dauer: 90:00 | Größe: 1.100 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: gloomer

Teheran im April 2006: Die iranische Frauenfußball-Nationalmannschaft, die bislang nur in einer Halle – geschützt vor den Blicken der Männer – spielen durfte, spielt gegen eine Frauenmannschaft aus Berlin-Kreuzberg. Es ist das erste offizielle Frauenfußballspiel im Iran seit der Revolution vor 27 Jahren. 90 Minuten lang erfüllen sich die Frauen ihre Träume von Freiheit, wird Fußball zum Hoffnungsträger für ein Leben ohne religiöse Zwänge. Trotz der anwesenden Sittenwächterinnen singen und tanzen mehr als eintausend Zuschauerinnen, feuern die beiden Mannschaften an. Die Idee zum Spiel entstand in Berlin. Dort traf Marlene Assmann, Rechtsfuß und Linksverteidigerin des Kreuzberger Vereins BSV AL-Dersimspor, den iranischen Filmregisseur Ayat Najafi. Er erzählte ihr von der iranischen Frauenfußballmannschaft, die noch nie gegen ein anderes Team gespielt hat. Beide beschlossen, das zu ändern. Und darüber einen Film zu machen. Ein Jahr dauerten die Vorbereitungen. Immer neue Schwierigkeiten tauchten auf. Es war wie ein Hindernislauf, bei dem man oft nicht wusste, wer einem die Steine in den Weg legt. Doch auch wenn das Spiel von den iranischen Behörden von November auf März verschoben wurde, um dann im April stattzufinden, auch wenn man nicht wie geplant im größten Fußballstadion Asiens, sondern auf einem vertrockneten Rasen und mit kaputten Toren spielte, auch wenn eine der besten iranischen Spielerinnen aus Gründen, die keiner versteht, nicht mehr am Spiel teilnehmen durfte, auch dann gaben die Mädchen nicht auf. Am Ende geht ihr Traum vom gemeinsamen Fußballspiel in Erfüllung und es wird klar: Veränderung ist möglich. „Anstoß in Teheran“ war im Jahr 2008 auf der Berlinale in der Sektion „Perspektive Deutsches Kino“ unter dem Titel „Football Under Cover“ zu sehen.

Anstoss in Teheran
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Erstellt am 16 Juni '10 von , in Menschen, Sport Dokus. Tags: , , , .

Im Tränengas: Sieben Tage in Teheran – dTV – Xvid

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Dauer: 30:00 | Größe: 233 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: Elephand

Die französische Reporterin Manon Loizeau fährt am 12. Juni zum Wahltag nach Iran. Die Zeichen in Iran stehen auf Wechsel, auf Aufbruch. Die Menschen, vor allem aber die junge Generation ruft nach Freiheit. Dann kommt der Schock Achmadinejad gewinnt mit 62 Prozent. Auch die Studenten, die Manon Loizeau begleitet, gehen auf die Straße. Über eine Million Demonstranten finden sich im Laufe des Tages auf dem Platz der Freiheit, dem Azadi Square, ein. Hoffnungsvoll und selbstbewusst zeigt sich das Volk. Dann schlägt das Regime zu Kampftruppen zerschlagen die Demonstration, Schlägertrupps überfallen nachts Studentenwohnheime, und die Geheimpolizei verfolgt und verhaftet alle verdächtigen Oppositionellen. Trotz aller Gewalt und aller Risiken filmte die französische Reporterin weiter. Sie ließ sich genauso wenig einschüchtern wie die Studenten, die sie nach den ersten Akten der Staatsgewalt nur versteckt treffen und filmen konnte. Im Tränengas Sieben Tage in Teheran dokumentiert, was in Iran nach den Wahlen geschah und was das iranische Regime nie veröffentlicht sehen möchte. (Ein Film von Manon Loizeau)

Im Tränengas – Sieben Tage in Teheran
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Erstellt am 28 Februar '10 von , in Länder, Menschen. Tags: , .

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