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Das geraubte Gold Jahwes – dTV – DivX

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Dauer: 51:00 | Größe: 371 MB | Sprache: Deutsch | Format: DivX | Uploader: BitchX

Immer wieder versuchen Abenteurer, Historiker und Archäologen den zahlreichen antiken Hinweisen zu folgen und die verschollenen Heiligtümer aufzuspüren. Im Jahr 70 nach Christus erobern die Römer Jerusalem. Die Truppen plündern den Tempel des Herodes – das Haus Jahwes – und zerstören das zentrale Heiligtum der Juden bis auf die Grundmauern. Legionäre tragen die goldene Menora, den siebenarmigen Leuchter, als Kriegstrophäe durch die Straßen Roms. Ebenso erging es dem so genannten „Schau-Brottisch“, der im jüdischen Kult eine wichtige Rolle spielte. Die exotischen Schätze waren von enormem Wert. Wohin verschwanden die kostbaren Beutestücke? Überdauerten sie die Stürme der Jahrhunderte? Immer wieder versuchen Abenteurer, Historiker und Archäologen den zahlreichen antiken Hinweisen zu folgen und die verschollenen Heiligtümer aufzuspüren. Der Weg der Menora lässt sich nach der Eroberung Roms durch die Wandalen über Karthago in Nordafrika bis nach Byzanz verfolgen. Den Schau-Brottisch sollen die Westgoten bei ihrem Überfall auf die Ewige Stadt mitgenommen und nach Spanien verschleppt haben. Dort sollen die Araber im 8. Jahrhundert das Prunkstück den Schatzkammern des Westgotenkönigs entrissen und arabischen Gelehrten zufolge über Damaskus nach Mekka gebracht haben, wo der eingeschmolzene Tisch als Schmuck des zentralen Heiligtums der Moslems, der Kaaba, diente. Der Film erzählt die aufregende Geschichte vom Gold Jahwes – eine Geschichte zwischen Legende und historischen Fakten, zwischen Jerusalem, Rom und Mekka.

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Erstellt am 18 Juli '09 von , in Archäologie, Geschichte/Politik. Tags: , , , , , , , , , , , .

Das Delphi Syndikat – dTV – DivX

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Dauer: 54:00 | Größe: 385 MB | Sprache: Deutsch | Format: DivX | Uploader: BitchX

Seit Urzeiten pilgern Menschen aller Herren Länder zu Wahrsagern – getrieben von der Angst vor persönlichem Unglück, aber auch von der Neugier auf die Zukunft. Von den mehr als sechzig Orakelstätten im antiken Griechenland – allesamt Besuchermagneten – genoss Delphi zweifellos den besten Ruf. Als Medium agierte dort die jeweilige Pythia – eine Seherin, die an jedem siebten Tag des Monats, auf einem Dreifuß sitzend, in Trance ihre Sprüche stammelte. Woran lag es, dass die geweihten Frauen nicht klar sprechen konnten? Welche Substanz benebelte sie? Einige von ihnen sollen an ihrem Arbeitsplatz plötzlich in ein Delirium gefallen sein, das manchmal sogar zum Tod der Prophetin führte. Das berichten zeitgenössische Schriftsteller wie Herodot – vor allem aber Plutarch, der selbst als Priester in Delphi wirkte und daher Zugang zum Allerheiligsten hatte. Als einziger Augenzeuge hinterließ er einen schriftlichen Bericht, ein Dokument von unschätzbarem Wert. Der Grieche schreibt, dass wohlriechende Dämpfe – ähnlich denen von Parfüms – durch die Orakelkammer strömten. Ihre Wirkung vergleicht er mit der von Alkohol. Die Ursache dafür, so spekuliert er, könnte „Wärme oder irgend eine andere Kraft“ sein. Während einer Großgrabung Ende des 19. Jahrhunderts suchten französische Archäologen in den Ruinen des Apollotempels nach einem „fauchenden Erdspalt“, der Plutarchs Insiderwissen bestätigt hätte. Doch sie fanden nichts. Seither galten die Schilderungen der antiken Autoren als Lügenmärchen, und kein Wissenschaftler ging mehr ihrem Wahrheitsgehalt nach. Bis der amerikanische Geologe Jelle de Boer kürzlich Bohrungen in Delphi vornahm und damit Herodot und Plutarch rehabilitieren konnte. Die Analyse der Gesteinsproben beweist: Die Orakelstätte liegt genau am Schnittpunkt zweier Verwerfungen der Erdkruste. An ihrem Rand steigt Wasser an die Oberfläche, angereichert mit Hydrokarbongasen aus den unterirdischen Bitumendepots. Der Wissenschaftler fand sogar eine Erdfalte, die exakt in Richtung des Tempels verläuft – der Riss, durch den einst das Wasser-Gas-Gemisch strömte. „Apollons Quelle“, in der Literatur oft erwähnt, floss also direkt vor den Dreifuß der Pythia. Die aufsteigenden Dämpfe enthielten Ethylen, ein süßlich riechendes Gas, das früher bei Narkosen zum Einsatz kam. Damit hat Jelle de Boer Plutarchs „Orakeldroge“ gefunden. Delphi, das Mekka der Antike, birgt aber noch andere Geheimnisse. Von den Griechen als Nabel der Welt verehrt, mauserte sich das archaische Heiligtum der Erdmutter Gaia allmählich zur Schaltzentale politischer Macht. Im 8. Jahrhundert v. Chr. dem neuen Lichtgott Apollon geweiht, steuerte Delphi mehr als tausend Jahre lang die Geschicke Griechenlands. Doch sein Schicksal lag nicht – wie lange vermutet – in den Händen berauschter Bauerntöchter. Die Fäden zog eine mächtige Priesterschaft, eine Art CIA der Antike. Unterhielt Delphi einen Spionagering? Offenbar waren Korruption und Intrigen an der Tagesordnung. Eine Inschrift belegt den größten Coup in der Geschichte des geweihten Ortes: Demnach kaufte der Feldherr Themistokles den passenden Orakelspruch, um Athen zur Seemacht aufzurüsten und auf die Schlacht von Salamis im Jahr 480 v.Chr. vorzubereiten. In der Nacht, als die Gesandtschaft des Strategen in Delphi eintraf, sollen die Götterstatuen in Athen Blut geschwitzt haben. Das abgekartete Spiel führte immerhin zum Sieg der Griechen über die Perser. Erst das Christentum beendete Herrschaft und Einfluss der Götter von Delphi und ihrer irdischen Drahtzieher. In aufwändigen Inszenierungen und Dokumentaraufnahmen erzählt der Film die spannende Geschichte rund um die griechische Orakelstätte und gibt Einblick in die Machenschaften hinter den Kulissen. Die verblüffenden Forschungsergebnisse Jelle des Boers rücken die legendären Seherinnen und die antiken Historiker in neues Licht.

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Erstellt am 18 Juli '09 von , in Antike. Tags: , , , , , , , .

Brennpunkt Qumran, die Schriftrollen vom Toten Meer – dTV – DivX

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Dauer: 44:00 | Größe: 358 MB | Sprache: Deutsch | Format: DivX | Uploader: BitchX

Die geschichtsträchtige Region am Toten Meer war Mitte des letzten Jahrhunderts Schauplatz einer dramatischen Entdeckung. In einer Höhle tauchten – in Tonkrügen verpackt – die bislang ältesten biblischen Schriften auf. Wenig später sogar zwei Kupferrollen mit Listen verborgener Schätze. Der Beginn eines Wissenschaftskrimis. Der israelische Archäologe Eleazar Sukenik wittert sofort eine Sensation, als ihm 1947 ein Händler in Jerusalem eine Rolle aus brüchigem Ziegenleder anbietet. Es sind Dokumente aus der Zeit Jesu. Nach und nach tauchen Fragmente von fast 900 Originalhandschriften auf, verfasst in hebräisch, aramäisch und griechisch. Die Existenz dieser Funde hat Spekulationen über Verbindungen der Essener – der größten religiösen Organisation des damaligen palästinensischen Judentums – zu Johannes dem Täufer, zu Jesus und dem frühen Christentum hervorgerufen.

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Erstellt am 18 Juli '09 von , in Archäologie, Geschichte/Politik, Naher Osten. Tags: , , , , , , , , , , , .

Stiller Ozean, Sprechende Steine – dTV – DivX

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Dauer: 30:00 | Größe: 250 MB | Sprache: Deutsch | Format: DivX | Uploader: BitchX

Wer an die Südsee denkt, dem fallen palmengesäumte Strände und spärlich bekleidete, blumengeschmückte Mädchen ein. Ein Leben im Einklang mit der Natur. Doch überall auf den Inseln im Pazifik entdeckt das Terra-X-Team Spuren von alten Kultstätten – steinerne Siedlungen, Pyramiden und Großfiguren, die Ähnlichkeit mit Werken mittel- und südamerikanischer Indianer haben. War die Kultur der Insulaner mehr als das weitverbreitete Bild der sorglos lebenden Eingeborenen mitten im Paradies?

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Der Fluch des Pharao – HDTV – Xvid

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Nach Öffnung des Grabes von Tutenchamun im Jahr 1923 starben plötzlich 22 Menschen auf rätselhafte Weise. Die Legende vom Fluch des Pharao wurde geboren. Als Erste decken die Autoren die bahnbrechende Forschung eines polnischen Mikrobiologen auf: Der Aspergillus flavus, ein hochgiftiger Schimmelpilz, verursachte den Tod von Archäologen und Besuchern im Tal der Könige.

Dauer: 45:00 | Größe: 420 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: liebeskraft

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Erstellt am 8 Juli '09 von , in Ägyptologie, Archäologie. Tags: , , , , .

Mumien im Goldland – dTV – DivX

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Dauer: 43:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: DivX | Uploader: BitchX

Mit der Kultur der Inkas verbindet man Bilder wie sagenumwobene Goldschätze, Meisterwerke der Baukunst und eine hoch entwickelte Zivilisation. „Terra X“ untersucht Parallelen zu anderen indianischen Völkern und zeigt, welche Kunstwerke die spanischen Eroberer überdauert haben. Als die Spanier weite Teile des südamerikanischen Kontinents unterwarfen, fielen beeindruckende Kunst- und Bauwerke der Zerstörung anheim. Was geschah danach? Was wurde vergessen? Was entdeckte man später wieder? Und was blieb verschont? (Film von Gottfried Kirchner)

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Im Schatten der Inkasonne – dTV – DivX

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Dauer: 43:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: DivX | Uploader: BitchX

Mit der Kultur der Inkas verbindet man Bilder wie sagenumwobene Goldschätze, Meisterwerke der Baukunst und eine hoch entwickelte Zivilisation. „Terra X“ untersucht Parallelen zu anderen indianischen Völkern und zeigt, welche Kunstwerke die spanischen Eroberer überdauert haben. Das Reich der Inkas ist der Inbegriff für Ruhm und Reichtum, für meisterliche Bauwerke, beeindruckende Goldarbeiten und eine unglaublich hoch entwickelte Zivilisation. Woher aber hatten die Inkas ihr Wissen und Können? Haben sie in Wirklichkeit nur die Meisterleistungen früherer südamerikanischer Indianerkulturen kopiert? Das Team von „Terra X“ entdeckte erstaunliche Parallelen… (Film von Gottfried Kirchner)

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Expedition zum Schneejuwel – dTV – DivX

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Dauer: 43:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: DivX | Uploader: BitchX

In Tibet erhebt sich der 6.714 Meter hohe Kailash. Nach dem Glauben der Buddhisten und Hindus thronen auf seinem Gipfel die Götter. Am Dreiländereck Tibet – Nepal – Indien erhebt sich der 6.714 Meter hohe Kailash, “der Kristall”. Seit Jahrhunderten wird dieser Eiskoloss mit dem Berg Meru identifiziert, der nach altindischer Mythologie die Mitte der Welt bezeichnet. Nach dem Glauben der Buddhisten und Hindus thronen auf dem Gipfel des Kailashs die obersten Götter. Deshalb pilgern die Gläubigen seit Menschengedenken zu diesem steinernen Zentrum ihrer Religion und umrunden es in anstrengenden Fußmärschen oder sogar auf den Knien, um sich höchste geistige Verdienste zu erwerben. Zu den wenigen Europäern, die den heiligen Berg auf eigene Faust erreichten, gehörte der schwedische Asienforscher Sven Hedin (1866 – 1952). Seinem faszinierenden Reisebericht folgte eine internationale Expedition mit einem Kamerateam, die Westtibet 1986 erstmals besuchen durften. Auf dem Weg zum Kailash passieren sie Tsaparang, die imposante Hauptstadt des alten tibetischen Königreichs Guge aus dem 11. Jahrhundert. Am Burgberg von Tsaparang sind noch wichtige Sakralbauten mit originalen Statuen und Wandmalereien erhalten. Weiter geht es nach Khojarnat nahe der nepalesischen Grenze, wo ein stattliches Kloster die chinesische Kulturrevolution unbeschadet überstanden hat. Nach den einzigartigen Szenen von der Prozessionsumrundung des heiligen Bergs Kailash, nach Einblicken in den Alltag der Nomaden und Hochlandbewohner wartet auf dem Rückweg nach Lhasa eines der schönsten Bauwerke Tibets auf seine Erkundung: der große Kumbum-Chörten mit dem an alten Statuen und Fresken reichen Haupttempel des Palkor Klosters.

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Vorstoß nach Eldorado – dTV – DivX

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Dauer: 43:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: DivX | Uploader: BitchX

Teil 1: Bei Recherchen in Peru stößt das Terra-X-Team auf den Namen eines weitgehend unbekannten Indianervolks: die Yaro.
Selbst Forscher scheinen kaum etwas über dieses untergegangene Bergvolk zu wissen. Am Rio Maranon, in 4000 Meter Höhe, entdeckt der Film großartige Zeugnisse der Yaro-Kultur. Wer waren die Yaro? Besteht eine Verbindung zur Kultur des Regenwaldes und zur Siedlung Gran Pajaten? Erleben Sie die spannende Suche nach den Spuren dieses in Vergessenheit geratenen Indianervolks…
Teil 2: Auf der Suche nach den Ursprüngen der Yaro reist das Terra-X-Team in die „grüne Hölle“, den Regenwald, nach Gran Pajaten. Auf den Rundbauten befinden sich Figuren tanzender Indianer mit breit gefächerten Federkronen – die Chunchos. Einer alten Sage zufolge sollen die Chunchos früher im Hochland gelebt haben.
Bei dem Sternengletscher Qoyllur Riti, einem Wallfahrtsort im Hochland, tauchen überraschenderweise indianische Tänzer mit buntem Federschmuck auf – Nachfahren der Chunchos, die jedes Jahr in ihre Urheimat pilgern? (Film von Gottfried Kirchner)

Terra.X.Vorstoss.nach.Eldorado.Teil.1.German.Doku.FS.dTV.DivX
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Wo lag Atlantis – HDTV – Xvid

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Auf der Suche nach einem verschwundenen Kontinent
Schon immer hat die Suche nach dem versunkenen Reich Atlantis die Phantasie der Menschen beflügelt. Ältere Theorien führen zur Spurensuche in die Alte Welt: Irland, Spanien, Nordafrika u. a. Die neuere Forschung konzentriert sich auf die Inselgruppe der Azoren im Atlantik. Ist Atlantis gefunden?
Das sagenumwobene Atlantis zählt zu den ältesten Mythen der Menschheit. Der Film geht den interessantesten Theorien über den geheimnisvollen versunkenen Kontinent nach und sucht nach Spuren an Schauplätzen der „Alten Welt“ wie Helgoland, Irland, Südspanien, Nordafrika, und den Mittelmeerinseln Korfu, Kreta und Santorin.
Schon immer hat die Suche nach dem versunkenen Reich Atlantis die Phantasie der Menschen beflügelt. Ältere Theorien führen zur Spurensuche in die Alte Welt: Irland, Spanien, Nordafrika u. a. Die neuere Forschung konzentriert sich auf die Inselgruppe der Azoren im Atlantik. Ist Atlantis gefunden?
Neuere Forschungsansätze führen an Schauplätze der „Neuen Welt“ zu aufsehenerregenden Entdeckungen in Mittelamerika und in der Karibik. Im Mittelpunkt des Films steht jedoch das Bindeglied zwischen alter und neuer Welt – die gemeinsame Inselgruppe der Azoren im Atlantik, dem eigentlichen Meer von Atlantis… Film von Jens Peter Behrend und Eike Schmitz (1988)

Dauer: 45:00 | Größe: 420 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: liebeskraft

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