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Das Wüstenorakel – dTV – DivX

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Dauer: 43:00 | Größe: 411 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: BitchX

Im Altertum war dieser Ort eine der berühmtesten Orakelstätten der bekannten Welt, beliebter noch als Delphi. Könige und Feldherrn schickten ihre Boten aus weit entfernten Reichen hierher – einzig für einen Blick in die Zukunft. Alexander der Große kam persönlich, um von Orakelgott Amun sein Schicksal zu erfragen. Der Film zeigt die Wandlung der Wüsteninsel im Lauf der Jahrhunderte: von der Orakelstätte zur Raststation für Handels- und Sklavenkarawanen, vom Tummelplatz europäischer Abenteurer und Entdecker über den Kriegsschauplatz im 2. Weltkrieg bis hin zur tourismus- und industrie-orientierten, modernen Oase Siwa.

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Erstellt am 18 Juli '09 von , in Geschichte/Politik. Tags: , , , , .

Das Phantom von Uruk – dTV – DivX

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Dauer: 52:00 | Größe: 371 MB | Sprache: Deutsch | Format: DivX | Uploader: BitchX

Ist Gilgamesch, der schöne junge König von Uruk in Mesopotamien, eine historische Person oder bleibt er der mythische Held aus dem ältesten literarischen Werk der Welt? Neue Übersetzungen des Gilgamesch-Epos basieren auf bisher unbekannten Keilschriftfragmenten. Etwa zur gleichen Zeit, in der die Texte gefunden wurden, erkundeten deutsche Archäologen das Gelände von Uruk mit Cäsium-Magnetometern. Sie entdeckten Flussläufe, Kanäle und noch nicht ausgegrabene Gebäude. Heute liegen die Ruinen mitten in der Wüste, doch einst präsentierte sich die Stadt als „Venedig des Altertums“. Die Anu-Zikkurat im Zentrum der sumerischen Metropole ist der ältere der beiden Tempeltürme von Uruk. Vor etwa 3.200 Jahren schuf der Schreiber Sin-Leqe-Unnini die Geschichte über den sumerischen Regenten. Die 3.000 Verse auf zwölf Tontafeln erzählen von den Abenteuern eines Mannes, der seine Kräfte mit der ganzen Welt messen will. Gilgamesch, der Liebling der Götter, glänzt vor allem durch einen rohen Charakter. Luxus und ausschweifende Orgien bedeuten dem Regenten mehr als jede Pflicht. Um Gilgamesch zur Vernunft zu bringen, erschaffen die Unsterblichen den Waldmenschen Enkidu, der sich dem Zügellosen entgegenstellt. Es kommt zum Kampf, doch keiner kann siegen, und so werden sie Freunde. Gemeinsam ziehen sie in den Libanon und töten Humbaba, den Wächter des Zedernwaldes. Nach der Freveltat stirbt Enkidu auf Beschluss der Götter und Gilgamesch verfällt in tiefe Trauer. Er verlässt seine Residenz und irrt auf der Suche nach Unsterblichkeit durch die Welt. In einem Edelsteingarten trifft er Uta-Napischti. Der weise Mann, der die Sintflut überlebt hat, erteilt dem Rastlosen bittere Lehren und bringt ihn zur Einsicht. Geläutert kehrt der Herrscher nach Uruk zurück und baut die von der Überschwemmung zerstörten Tempel wieder auf. Im Schutz der imposanten Mauer, die er um seinen Stadtstaat zieht, entfaltet sein Reich neue Blüte. Experten aus Marburg führten 2002 Messbohrungen in Uruk durch, um die Abfolge der Siedlungsschichten zu dokumentieren. Bisher hatten Forscher dem poetischen Werk wenig Wahrheitsgehalt zugestanden, doch die neuen Textpassagen stimmen mit den jüngsten archäologischen Erkenntnissen überein. Ein großes Gebäude mitten im versandeten Flussbett könnte sogar das Grab des Gilgamesch sein. Auch von der elf Kilometer langen und neun Meter hohen, von Türmen bewehrten Stadtmauer, die der König erbauen ließ, sind noch Überreste zu erkennen.

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Das geraubte Gold Jahwes – dTV – DivX

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Dauer: 51:00 | Größe: 371 MB | Sprache: Deutsch | Format: DivX | Uploader: BitchX

Immer wieder versuchen Abenteurer, Historiker und Archäologen den zahlreichen antiken Hinweisen zu folgen und die verschollenen Heiligtümer aufzuspüren. Im Jahr 70 nach Christus erobern die Römer Jerusalem. Die Truppen plündern den Tempel des Herodes – das Haus Jahwes – und zerstören das zentrale Heiligtum der Juden bis auf die Grundmauern. Legionäre tragen die goldene Menora, den siebenarmigen Leuchter, als Kriegstrophäe durch die Straßen Roms. Ebenso erging es dem so genannten „Schau-Brottisch“, der im jüdischen Kult eine wichtige Rolle spielte. Die exotischen Schätze waren von enormem Wert. Wohin verschwanden die kostbaren Beutestücke? Überdauerten sie die Stürme der Jahrhunderte? Immer wieder versuchen Abenteurer, Historiker und Archäologen den zahlreichen antiken Hinweisen zu folgen und die verschollenen Heiligtümer aufzuspüren. Der Weg der Menora lässt sich nach der Eroberung Roms durch die Wandalen über Karthago in Nordafrika bis nach Byzanz verfolgen. Den Schau-Brottisch sollen die Westgoten bei ihrem Überfall auf die Ewige Stadt mitgenommen und nach Spanien verschleppt haben. Dort sollen die Araber im 8. Jahrhundert das Prunkstück den Schatzkammern des Westgotenkönigs entrissen und arabischen Gelehrten zufolge über Damaskus nach Mekka gebracht haben, wo der eingeschmolzene Tisch als Schmuck des zentralen Heiligtums der Moslems, der Kaaba, diente. Der Film erzählt die aufregende Geschichte vom Gold Jahwes – eine Geschichte zwischen Legende und historischen Fakten, zwischen Jerusalem, Rom und Mekka.

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Das Delphi Syndikat – dTV – DivX

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Dauer: 54:00 | Größe: 385 MB | Sprache: Deutsch | Format: DivX | Uploader: BitchX

Seit Urzeiten pilgern Menschen aller Herren Länder zu Wahrsagern – getrieben von der Angst vor persönlichem Unglück, aber auch von der Neugier auf die Zukunft. Von den mehr als sechzig Orakelstätten im antiken Griechenland – allesamt Besuchermagneten – genoss Delphi zweifellos den besten Ruf. Als Medium agierte dort die jeweilige Pythia – eine Seherin, die an jedem siebten Tag des Monats, auf einem Dreifuß sitzend, in Trance ihre Sprüche stammelte. Woran lag es, dass die geweihten Frauen nicht klar sprechen konnten? Welche Substanz benebelte sie? Einige von ihnen sollen an ihrem Arbeitsplatz plötzlich in ein Delirium gefallen sein, das manchmal sogar zum Tod der Prophetin führte. Das berichten zeitgenössische Schriftsteller wie Herodot – vor allem aber Plutarch, der selbst als Priester in Delphi wirkte und daher Zugang zum Allerheiligsten hatte. Als einziger Augenzeuge hinterließ er einen schriftlichen Bericht, ein Dokument von unschätzbarem Wert. Der Grieche schreibt, dass wohlriechende Dämpfe – ähnlich denen von Parfüms – durch die Orakelkammer strömten. Ihre Wirkung vergleicht er mit der von Alkohol. Die Ursache dafür, so spekuliert er, könnte „Wärme oder irgend eine andere Kraft“ sein. Während einer Großgrabung Ende des 19. Jahrhunderts suchten französische Archäologen in den Ruinen des Apollotempels nach einem „fauchenden Erdspalt“, der Plutarchs Insiderwissen bestätigt hätte. Doch sie fanden nichts. Seither galten die Schilderungen der antiken Autoren als Lügenmärchen, und kein Wissenschaftler ging mehr ihrem Wahrheitsgehalt nach. Bis der amerikanische Geologe Jelle de Boer kürzlich Bohrungen in Delphi vornahm und damit Herodot und Plutarch rehabilitieren konnte. Die Analyse der Gesteinsproben beweist: Die Orakelstätte liegt genau am Schnittpunkt zweier Verwerfungen der Erdkruste. An ihrem Rand steigt Wasser an die Oberfläche, angereichert mit Hydrokarbongasen aus den unterirdischen Bitumendepots. Der Wissenschaftler fand sogar eine Erdfalte, die exakt in Richtung des Tempels verläuft – der Riss, durch den einst das Wasser-Gas-Gemisch strömte. „Apollons Quelle“, in der Literatur oft erwähnt, floss also direkt vor den Dreifuß der Pythia. Die aufsteigenden Dämpfe enthielten Ethylen, ein süßlich riechendes Gas, das früher bei Narkosen zum Einsatz kam. Damit hat Jelle de Boer Plutarchs „Orakeldroge“ gefunden. Delphi, das Mekka der Antike, birgt aber noch andere Geheimnisse. Von den Griechen als Nabel der Welt verehrt, mauserte sich das archaische Heiligtum der Erdmutter Gaia allmählich zur Schaltzentale politischer Macht. Im 8. Jahrhundert v. Chr. dem neuen Lichtgott Apollon geweiht, steuerte Delphi mehr als tausend Jahre lang die Geschicke Griechenlands. Doch sein Schicksal lag nicht – wie lange vermutet – in den Händen berauschter Bauerntöchter. Die Fäden zog eine mächtige Priesterschaft, eine Art CIA der Antike. Unterhielt Delphi einen Spionagering? Offenbar waren Korruption und Intrigen an der Tagesordnung. Eine Inschrift belegt den größten Coup in der Geschichte des geweihten Ortes: Demnach kaufte der Feldherr Themistokles den passenden Orakelspruch, um Athen zur Seemacht aufzurüsten und auf die Schlacht von Salamis im Jahr 480 v.Chr. vorzubereiten. In der Nacht, als die Gesandtschaft des Strategen in Delphi eintraf, sollen die Götterstatuen in Athen Blut geschwitzt haben. Das abgekartete Spiel führte immerhin zum Sieg der Griechen über die Perser. Erst das Christentum beendete Herrschaft und Einfluss der Götter von Delphi und ihrer irdischen Drahtzieher. In aufwändigen Inszenierungen und Dokumentaraufnahmen erzählt der Film die spannende Geschichte rund um die griechische Orakelstätte und gibt Einblick in die Machenschaften hinter den Kulissen. Die verblüffenden Forschungsergebnisse Jelle des Boers rücken die legendären Seherinnen und die antiken Historiker in neues Licht.

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Brennpunkt Qumran, die Schriftrollen vom Toten Meer – dTV – DivX

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Dauer: 44:00 | Größe: 358 MB | Sprache: Deutsch | Format: DivX | Uploader: BitchX

Die geschichtsträchtige Region am Toten Meer war Mitte des letzten Jahrhunderts Schauplatz einer dramatischen Entdeckung. In einer Höhle tauchten – in Tonkrügen verpackt – die bislang ältesten biblischen Schriften auf. Wenig später sogar zwei Kupferrollen mit Listen verborgener Schätze. Der Beginn eines Wissenschaftskrimis. Der israelische Archäologe Eleazar Sukenik wittert sofort eine Sensation, als ihm 1947 ein Händler in Jerusalem eine Rolle aus brüchigem Ziegenleder anbietet. Es sind Dokumente aus der Zeit Jesu. Nach und nach tauchen Fragmente von fast 900 Originalhandschriften auf, verfasst in hebräisch, aramäisch und griechisch. Die Existenz dieser Funde hat Spekulationen über Verbindungen der Essener – der größten religiösen Organisation des damaligen palästinensischen Judentums – zu Johannes dem Täufer, zu Jesus und dem frühen Christentum hervorgerufen.

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Stiller Ozean, Sprechende Steine – dTV – DivX

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Dauer: 30:00 | Größe: 250 MB | Sprache: Deutsch | Format: DivX | Uploader: BitchX

Wer an die Südsee denkt, dem fallen palmengesäumte Strände und spärlich bekleidete, blumengeschmückte Mädchen ein. Ein Leben im Einklang mit der Natur. Doch überall auf den Inseln im Pazifik entdeckt das Terra-X-Team Spuren von alten Kultstätten – steinerne Siedlungen, Pyramiden und Großfiguren, die Ähnlichkeit mit Werken mittel- und südamerikanischer Indianer haben. War die Kultur der Insulaner mehr als das weitverbreitete Bild der sorglos lebenden Eingeborenen mitten im Paradies?

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Der Fluch des Pharao – HDTV – Xvid

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Nach Öffnung des Grabes von Tutenchamun im Jahr 1923 starben plötzlich 22 Menschen auf rätselhafte Weise. Die Legende vom Fluch des Pharao wurde geboren. Als Erste decken die Autoren die bahnbrechende Forschung eines polnischen Mikrobiologen auf: Der Aspergillus flavus, ein hochgiftiger Schimmelpilz, verursachte den Tod von Archäologen und Besuchern im Tal der Könige.

Dauer: 45:00 | Größe: 420 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: liebeskraft

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Mumien im Goldland – dTV – DivX

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Dauer: 43:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: DivX | Uploader: BitchX

Mit der Kultur der Inkas verbindet man Bilder wie sagenumwobene Goldschätze, Meisterwerke der Baukunst und eine hoch entwickelte Zivilisation. „Terra X“ untersucht Parallelen zu anderen indianischen Völkern und zeigt, welche Kunstwerke die spanischen Eroberer überdauert haben. Als die Spanier weite Teile des südamerikanischen Kontinents unterwarfen, fielen beeindruckende Kunst- und Bauwerke der Zerstörung anheim. Was geschah danach? Was wurde vergessen? Was entdeckte man später wieder? Und was blieb verschont? (Film von Gottfried Kirchner)

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Im Schatten der Inkasonne – dTV – DivX

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Dauer: 43:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: DivX | Uploader: BitchX

Mit der Kultur der Inkas verbindet man Bilder wie sagenumwobene Goldschätze, Meisterwerke der Baukunst und eine hoch entwickelte Zivilisation. „Terra X“ untersucht Parallelen zu anderen indianischen Völkern und zeigt, welche Kunstwerke die spanischen Eroberer überdauert haben. Das Reich der Inkas ist der Inbegriff für Ruhm und Reichtum, für meisterliche Bauwerke, beeindruckende Goldarbeiten und eine unglaublich hoch entwickelte Zivilisation. Woher aber hatten die Inkas ihr Wissen und Können? Haben sie in Wirklichkeit nur die Meisterleistungen früherer südamerikanischer Indianerkulturen kopiert? Das Team von „Terra X“ entdeckte erstaunliche Parallelen… (Film von Gottfried Kirchner)

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Expedition zum Schneejuwel – dTV – DivX

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Dauer: 43:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: DivX | Uploader: BitchX

In Tibet erhebt sich der 6.714 Meter hohe Kailash. Nach dem Glauben der Buddhisten und Hindus thronen auf seinem Gipfel die Götter. Am Dreiländereck Tibet – Nepal – Indien erhebt sich der 6.714 Meter hohe Kailash, “der Kristall”. Seit Jahrhunderten wird dieser Eiskoloss mit dem Berg Meru identifiziert, der nach altindischer Mythologie die Mitte der Welt bezeichnet. Nach dem Glauben der Buddhisten und Hindus thronen auf dem Gipfel des Kailashs die obersten Götter. Deshalb pilgern die Gläubigen seit Menschengedenken zu diesem steinernen Zentrum ihrer Religion und umrunden es in anstrengenden Fußmärschen oder sogar auf den Knien, um sich höchste geistige Verdienste zu erwerben. Zu den wenigen Europäern, die den heiligen Berg auf eigene Faust erreichten, gehörte der schwedische Asienforscher Sven Hedin (1866 – 1952). Seinem faszinierenden Reisebericht folgte eine internationale Expedition mit einem Kamerateam, die Westtibet 1986 erstmals besuchen durften. Auf dem Weg zum Kailash passieren sie Tsaparang, die imposante Hauptstadt des alten tibetischen Königreichs Guge aus dem 11. Jahrhundert. Am Burgberg von Tsaparang sind noch wichtige Sakralbauten mit originalen Statuen und Wandmalereien erhalten. Weiter geht es nach Khojarnat nahe der nepalesischen Grenze, wo ein stattliches Kloster die chinesische Kulturrevolution unbeschadet überstanden hat. Nach den einzigartigen Szenen von der Prozessionsumrundung des heiligen Bergs Kailash, nach Einblicken in den Alltag der Nomaden und Hochlandbewohner wartet auf dem Rückweg nach Lhasa eines der schönsten Bauwerke Tibets auf seine Erkundung: der große Kumbum-Chörten mit dem an alten Statuen und Fresken reichen Haupttempel des Palkor Klosters.

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