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The Killer Speaks – dTV – SD

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„The Killer Speaks“ beleuchtet massive Straftaten aus den Augen ihrer Vollstrecker – der Täter. Verurteilte Schwerverbrecher kommen in der Reality-Doku zu Wort und nehmen den Zuschauer mit auf eine Reise durch ihre Köpfe, immer mit der Fragestellung, was sie zu ihrer Tat veranlasst hat.

Direkt zur Staffel 2

Dauer: 45:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: liebeskraft

The.Killer.Speaks.S01E01.Getrieben.Levi.King.GERMAN.DOKU.dTV.x264-love
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The.Killer.Speaks.S01E03.Krankhafte.Eifersucht.Robert.Lopez.GERMAN.DOKU.dTV.x264-love
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The.Killer.Speaks.S01E04.Perverse.Triebe.Dena.Riley.GERMAN.DOKU.dTV.x264-love
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The.Killer.Speaks.S01E05.Abrechnung.Earl.Forrest.GERMAN.DOKU.dTV.x264-love
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Staffel 2

Dauer: 45:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: liebeskraft

The.Killer.Speaks.S02E01.Besessen.Gene.Meredith.GERMAN.DOKU.dTV.x264-love
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The.Killer.Speaks.S02E02.Perfekter.Mord.Timothy.Thomason.GERMAN.DOKU.dTV.x264-love
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The.Killer.Speaks.S02E03.Mordlust.Lawrence.Tarbert.GERMAN.DOKU.dTV.x264-love
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The.Killer.Speaks.S02E04.Highway.Killer.Gary.Ray.Bowles.GERMAN.DOKU.dTV.x264-love
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The.Killer.Speaks.S02E05.Auftragsmord.Van.Brett.Watkins.GERMAN.DOKU.dTV.x264-love
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Erstellt am 24 Juli '16 von , in Kriminalität. Tags: , , .

Höchststrafe: Leben in der Todeszelle – 720p HDTV – h264

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Sir Trevor McDonald besucht zwei Wochen lang die Schwerverbrecher des Hochsicherheitsgefängnisses von Indiana. Der britische Journalist interviewt Häftlinge, die auf ihre Hinrichtung warten oder eine lebenslange Haftstrafe verbüßen – ohne Chance auf Rehabilitierung. Ronald Sanford sitzt seit 1989 hinter Gittern. Er wurde als 13-Jähriger wegen Doppelmords zu 170 Jahren Haft verurteilt. Seit 1975 verbüßt Rick Pearish seine Haftstrafe von dreimal lebenslänglich plus zehn Jahre.

Dauer: 50:00 | Größe: 1.100 MB | Sprache: Deutsch & Englisch | Format: h264 | Uploader: Unknown2011

Hoechststrafe.Leben.in.der.Todeszelle.S01E01.German.Dubbed.DOKU.720p.HDTV.x264-DiETER
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Hoechststrafe.Leben.in.der.Todeszelle.S01E02.German.Dubbed.DOKU.720p.HDTV.x264-DiETER
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Erstellt am 28 Februar '14 von , in Kriminalität, Menschen. Tags: , , .

Im Todestrakt – dTV – Xvid/h264

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Der deutsche Regisseur Werner Herzog begibt sich in den USA auf die Spur von zum Tode verurteilten Mördern und Verbrechern: Er besucht fünf Gefangene im Todestrakt, die auf ihre Hinrichtung warten. Die Todeskandidaten werden in seinem Film nicht zu Monstern, sondern bleiben das, was sie sind: Menschen, die im Leben gescheitert sind.

Dauer: 45:00 | Größe: 400 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

Im.Todestrakt.S01E01.James.Barnes.GERMAN.DOKU.dTV.Xvid-821
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Im.Todestrakt.S01E02.Linda.Carty.GERMAN.DOKU.dTV.x264-821
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Im.Todestrakt.S01E03.Joseph.Garcia.und.George.Rivas.GERMAN.DOKU.dTV.Xvid-821
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Im.Todestrakt.S01E04.Hank.Skinner.GERMAN.DOKU.dTV.Xvid-821
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Staffel 2

Dauer: 50:00 | Größe: 300 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: HB

Im.Todestrakt.S02E01.Robert.Fratta.GERMAN.DOKU.HDTVRiP.x264-821
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Im.Todestrakt.S02E02.Darlie.Routier.GERMAN.DOKU.HDTVRiP.x264-821
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Im.Todestrakt.S02E03.Blaine.Milam.GERMAN.DOKU.HDTVRiP.x264-821
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Im.Todestrakt.S02E04.Douglas.Feldman.GERMAN.DOKU.HDTVRiP.x264-821
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Dauer: 50:00 | Größe: 1300 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: HB

Im.Todestrakt.S02E01.Robert.Fratta.GERMAN.DOKU.720p.HDTV.x264-821
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Im.Todestrakt.S02E03.Blaine.Milam.GERMAN.DOKU.720p.HDTV.x264-821
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Im.Todestrakt.S02E04.Douglas.Feldman.GERMAN.DOKU.720p.HDTV.x264-821
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Erstellt am 26 Januar '14 von , in Amerika, Kriminalität. Tags: , , , .

Dreimal Todesstrafe – SD/720p – h264

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In dreiunddreißig Bundesstaaten der USA ist die Todesstrafe noch heute im Gesetz verankert. Aber ist sie noch zeitgemäß? Befürworter und Gegner kommen zu Wort. Vor allem aber geht es um die Betroffenen: die Verurteilten, auf die die Hinrichtung wartet, und die Angehörigen der Opfer, der Täter und der zu Unrecht Verurteilten. Drei Schicksale sind es, die Arnaud Gaillard und Florent Vassault unter die Lupe nehmen.

Dauer: 50:00 | Größe: 420 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: Unknown2011

Dreimal.Todesstrafe.German.DOKU.WS.HDTVRiP.x264-UTOPiA
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Dauer: 50:00 | Größe: 1.400 MB | Sprache: Deutsch | Format: h264 | Uploader: zwergnase2005

Dreimal.Todesstrafe.DOKU.AC3.HDTV.720p.H264-ZwG
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Erstellt am 12 September '13 von , in Geschichte/Politik, Kriminalität, Menschen, Nordamerika. Tags: , , , .

Erst Interview dann Hinrichtung: Eine TV Show aus China – dTV – Xvid

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Ding Yu ist eine junge, kluge und attraktive Journalistin aus Chinas Provinz Henan. Sie ist die Moderatorin und Macherin einer Reality-TV-Show der besonderen Art. In ihrer wöchentlichen Sendung „Interviews vor der Hinrichtung“ spricht sie mit zum Tode Verurteilten kurz vor deren Exekution. Mit ihrem Team bereist sie verschiedene Gefängnisse, wo die Interviews jeweils stattfinden. Darf man das überhaupt – mit zum Tode verurteilten sprechen, sie im Fernsehen vorführen? Ja, sagt Ding Yu. Nein, sagte die Regierung in Peking und stellte die Sendung mittlerweile ein.

Dauer: 30:00 | Größe: 300 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: liebeskraft

Erst.Interview.dann.Hinrichtung.-.Eine.TV.Show.aus.China.GERMAN.DOKU.HDTV.Xvid-love
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Erstellt am 25 Mai '12 von , in Kriminalität. Tags: , .

Das wirkliche Bangkok Hilton – dTV – Xvid

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Dauer: 42:50 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: innoCence

15 Stunden am Tag sitzen sie einfach nur rum und machen gar nichts. Die Häftlinge des Bangkwang Hochsicherheitsgefängnisses im thailändischen Bangkok haben alle – fast alle – zu Recht eine Strafe abzusitzen. Doch man fragt sich, ob die Insassen – es sind auch viele Ausländer unter ihnen – nicht menschenwürdigere Verhältnisse verdient hätten. Zum ersten Mal wurden die Tore dieser Haftanstalt für ein Kamerateam geöffnet. Diese Dokumentation zeigt das Leben, die Routine, den Tod im „Bangkok Hilton“, wie die Häftlinge es selber nennen. Die Thailänder nennen „ihr“ Gefängnis den „großes Tiger“. Allgemein ist das Bangkwang Hochsicherheitsgefängnis in Bangkok aber als „Bangkok Hilton“ bekannt. Doch Luxus gibt es hier nicht. Im Gegenteil. Die Haftanstalt ist für etwa 3.500 Insassen konzipiert. Heute sitzen allerdings rund 7.000 Männer im Bangkok Hilton ein. Dicht gedrängt hocken die Männer in großen Zellen – 15 Stunden am Tag, in fahlem Neonlicht, während der Ventilator gleichmäßig die stickige Luft im Raum verteilt. Nur ab und zu dürfen die Männer raus an die frische Luft, dürfen sich etwas zu essen kochen oder in der Gefängnisbibliothek lesen. Das eintönige Leben treibt viele in den Selbstmord. Andere haben nicht mal die Energie, sich zu waschen. Flöhe besiedeln deshalb die Zellen. Durch die fehlende Hygiene machen sich Krankheiten breit. Tuberkulose ist hier keine Seltenheit. Auch einige Fälle von Aids gibt es im Bangkok Hilton. Doch ins Krankenhaus dürfen die Häftlinge nicht. Ihnen bleibt nur die Krankenstation von Bangkwang, die aber in ernsten Fällen keine ausreichende Pflege bieten kann, so dass der langsame und qualvolle Tod oft der einzige Ausweg bedeutet. An den Tod will der 20-jährige Michael aus dem englischen Manchester nicht denken. Er sitzt seit sechs Monaten im Bangkok Hilton, weil er am Flughafen von Bangkok mit 3.400 Ecstasy-Tabletten erwischt worden ist. Dabei wollte er doch nur Ferien in Thailand machen. Jetzt muss er seine Strafe absitzen – 99 Jahre Gefängnis. Der Todesstrafe ist er entkommen, weil er seine Schuld zugegeben hat. Ein kleiner Trost. Trotzdem hofft Michael auf Hilfe Englands. Genauso der aus London stammende 47 Jahre alte Andrew. Er wurde ebenfalls beim Drogenschmuggel am Flughafen verhaftet und zu einer 50 Jahre langen Haftstrafe verurteilt. Wegen Drogendelikten sitzen die meisten in Bangkwang. Viele von ihnen wurden zu lebenslangen Haftstrafen verurteilt, viele aber auch zum Tode, denn der Handel mit Drogen gehört zu den schwersten Straftaten in Thailand. Während bis ins Jahr 2003 die zum Tode Verurteilten mit Maschinengewehren erschossen wurden, wird das Todesurteil heute per Giftspritze vollzogen. Der Leichnam eines toten Insassen wird schließlich entweder von der Familie abgeholt oder dem Mönch, der seit 17 Jahren neben dem Gefängnis wohnt, übergeben.

Das.wirkliche.Bangkok.Hilton.GERMAN.DOKU.dTV.XViD-NVA
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Erstellt am 15 Juli '11 von , in China, Kriminalität. Tags: , , , , , , , .

Die Wissenschaft des Tötens – dTV – Xvid

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Dauer: 22:00 | Größe: 175 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: Koloth

Diese BBC Exklusiv Dokumentation ist eine subtile Gratwanderung zu einem sehr sensiblen Thema. Die Annäherung über die wissenschaftliche Ebene veranschaulicht mindestens ebenso deutlich wie kontrovers wie wichtig die Debatte über die Todesstrafe ist. Ein sichtlich bewegter Michael Portillo führt den Zuschauer durch sämtliche Institutionen der Tötungsmaschinerie der USA – und entlarvt mit seiner Mission am Ende die Perversion des gesamten Systems der Todesstrafe.

Die Wissenschaft des Tötens
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Erstellt am 28 Januar '11 von , in Kriminalität, Nordamerika. Tags: , .

Executions – VHSRip – Xvid

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Dauer: 60:00 | Größe: 584 MB | Sprache: Englisch | Format: Xvid | Uploader: sunspots

This objective documentary on the death penalty and state sponsored killing looks at the social, political and moral impact of these methods of death. The film is separated into chapters on various execution styles and uses the theme of humane death in every segment.

Executions.1995
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Erstellt am 31 Juli '10 von , in Englisch, Geschichte/Politik, Gesellschaft. Tags: , , , , .

Iran: Galgen für eine 16jährige – dTV – Xvid

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Dauer: 40:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: Sid

Dass eine 16-Jährige Sex vor der Ehe hat, ist in Deutschland fast zur Norm geworden. In Ländern, in denen islamisches Recht gilt, wird dieses Verhalten im Gegensatz als „unkeusch“ angesehen und bestraft. Im Iran sogar mit dem Tod. So musste Atefeh Rajabi Sahaaleh Verstöße gegen die Sitten mit ihrem Leben büßen. Die junge Iranerin wurde am 15. August 2004 in der Provinzstadt Neka im Norden des Landes erhängt. Sie war weder die erste noch die letzte Minderjährige, die der Gottesstaat umgebracht hat. Dabei hätte das Mädchen auch nach islamischem Recht nicht hingerichtet werden dürfen.
Als Atefeh noch ein kleines Kind war, kam ihre Mutter in einem Autounfall ums Leben. Da ihr Vater drogensüchtig wurde, sollten sich ihre Großeltern um sie kümmern. In der Tat war eher das Gegenteil der Fall: Das junge Mädchen sorgte sich um ihre Großeltern, bekam allerdings von ihnen dafür keine Zuneigung oder Anerkennung. Es war also eine schwierige Kindheit für das Mädchen, das sich ohne Erziehungsautoritäten und Aufsicht frei fühlte, alleine um die Straßen von Neka zu ziehen, sich mit Jungen zu verabreden oder in Cafés aufzuhalten – in der streng bewachten iranischen Stadt zu viel Freiheit für eine Frau und dazu noch eine so junge. Schnell fiel sie der „Moral-Polizei“ auf. Mit 13 Jahren wurde sie zum ersten Mal verhaftet. Zuvor war sie auf einer Party gewesen und alleine mit einem Jungen in einem Auto erwischt worden. Sie kam mit 100 Peitschenschlägen nach kurzer Zeit aus dem Gefängnis. Dass sie während ihrer Haft von Polizisten missbraucht wurde, verriet sie nur ihren engsten Vertrauten.
Noch dreimal gelang sie in die Fänge der Sicherheitsmänner, das vierte Mal überlebte sie nicht. Unter Foltern gab sie zu, mit einem 51-jährigen Taxifahrer mehrmals Geschlechtsverkehr gehabt zu haben. Dabei war sie vom ehemaligen Wächter der Revolutionsarmee vergewaltigt worden. Wegen vielfachen Verbrechen gegen die Sittlichkeit wurde die 16-Jährige angeklagt. Ohne Anwalt musste sie sich gegen die Anschuldigungen verteidigen. Als das Gericht den Missbrauch als Verführung ihrerseits deutete, verlor sie die Fassung, schrie den Richter an und warf sogar einen Schuh nach ihm. Dies wurde ihr zum Verhängnis. Sie wurde zum Tod verurteilt. Da Minderjährige im Iran diese Strafe nicht erhalten dürfen, erklärte das Gericht sie kurzerhand zur 22-Jährigen. Am frühen Morgen des 15. Augusts wurde sie öffentlich an einem Baukran erhängt und starb so eines qualvollen Tods.
Über vier Jahre ist es her und doch sagt das dramatische Schicksal des jungen Mädchens noch heute viel über die Rechtslage im Iran aus. Im Land, das 1975 den Zivilpakt der Vereinten Nationen und 1994 die UN- Kinderrechtskonvention zum Schutz Minderjähriger unterzeichnet hat, warten dennoch jährlich Dutzende Jugendliche in Gefängniszellen auf den Tod. Das Verbot, Minderjährige zu schweren Strafen zu verurteilen, basiert auf dem weltweiten Konsens, dass Jugendliche die Folgen ihres Handelns nicht im vollen Umfang verstehen und daher nicht gleich hart sanktioniert werden dürfen wie Erwachsene. Das iranische Recht erlaubt es im Gegensatz zu den internationalen Abkommen, Minderjährige zum Tode zu verurteilen und nach Erlangen der Volljährigkeit hinzurichten. Zu den Verbrechen, die mit dem Tod bestraft werden, zählen Mord, Drogendelikte, politische Vergehen, Prostitution, Ehebruch sowie Verstöße gegen Moral und Gotteslästerung. Meist werden die Schuldiggesprochenen zur Abschreckung öffentlich an Baukränen gehängt. So wurde auch ein 19-Jähriger Ende August im Süden des Landes erhängt, weil er mit 15 unbeabsichtigt einen Spielgefährten in einem Streit mit einer Keule erschlagen hatte.
Nach Angaben der internationalen Menschenrechtsorganisation „Amnesty International“ war Atefehs Tod die zehnte Hinrichtung von Jugendlichen unter 18 Jahren im Iran seit 1990. Bis 2007 sollen weitere 17 durch das Regime umgebracht worden sein. Außer im persischen Staat wurden Minderjährige in den letzten drei Jahren in China, im Sudan und in Pakistan exekutiert, in den drei Ländern jeweils einmal.
Wiederholte internationale Mahnungen von den Vereinten Nationen, des Europäischen Parlaments oder diverser Menschenrechtsgruppen haben das persische Regime bisher kalt gelassen. Vielmehr weisen die Zunahme der vollstreckten Todesurteile, die Wiedereinführung der Steinigung als Bestrafungsmethode 2007 und das harsche Vorgehen gegen regimekritische Intellektuelle, Journalisten und Oppositionelle auf eine Verschlechterung der Menschenrechtslage hin.
Eine Reform, welche das Mindestalter für die Todesstrafe auf 18 Jahre anhebt, wurde zwar 2003 dem Parlament vorgelegt. Für deren Annahme ist allerdings die Zustimmung des Wächterrats als höchstes legislatives Organ im Iran notwendig. Das zwölfköpfige Gremium überprüft Gesetze auf ihre Konformität mit islamischem Recht. In der geplanten Reform sieht der Rat einen klaren Widerspruch zur Scharia. Laut ihr gelten Mädchen ab zehn und Jungen ab 15 Jahren als erwachsen und somit voll strafmündig. Dabei wurde die Anhebung des Heiratsalters und der damit einhergehenden Volljährigkeit bei Mädchen von neun auf zehn Jahren nach etlichen Verhandlungen zwischen Reformen und Konservativen 2004 erreicht.
Zwar ist die Scharia mit Ausnahme der Türkei in der islamischen Welt rechtsgültig, jedoch wird sie in den einzelnen Ländern unterschiedlich ausgelegt. Ihre Bestimmungen basieren sowohl auf dem Koran und den Überlieferungen des Propheten Mohammeds als auch auf deren normativer Interpretationen durch frühislamische Juristen und Theologen. Die starken Positionsdifferenzen hinsichtlich dieser Interpretationen mündeten schließlich in die Gründung von vier sunnitischen und einer schiitischen Rechtsschulen. Dies ist umso mehr von Bedeutung, da die im Koran und in den Überlieferungen enthaltenen Gesetze erst durch die Auslegung der Islamwissenschaftler anwendbar sind.
So gibt es unterschiedliche Ansichten davon, welche Verbrechen als „hadd“-Vergehen, also als Kapitalverbrechen, gelten und wie diese im Einzelnen zu bestrafen sind. So sieht der Koran für mündige und geistig gesunde Personen bei Unzucht, vor- und außerehelichem Geschlechtsverkehr 100 Peitschenhiebe vor (Koran: Sure 24, 2-3). Dagegen fordert die Überlieferung bei unzüchtigen, ledigen Frauen die lebenslange Haft, bei unverheirateten Männern ein Jahr Verbannung. Verheirateten droht sie bei Ehebruch sogar mit dem Tod. Gegner der Todesstrafe argumentieren, dass der Koran als Primärquelle zuverlässiger sei als die historischen Überlieferungen und ihnen deshalb vorgezogen werden sollte. Im Fall der jungen, unverheirateten Atefeh ließ sich die Todesstrafe weder aus dem Koran noch aus den Überlieferungen ableiten.

Iran.Galgen.fuer.eine.16.jaehrige.German.DOKU.WS.dTV.XviD-UTOPiA
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Erstellt am 29 Mai '09 von , in Länder, Menschen, Religion. Tags: , , .

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