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Unter Berlinern: Die U-Bahnreportage – dTV – Xvid

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Dauer: 30:00 | Größe: 233 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

Eine Woche lang waren die Autoren Anja Jeschonneck und Robert Frenz auf den Linien kreuz und quer durch den Berliner Untergrund unterwegs. Japanischen Rockstars, Wilmersdorfer Witwen – sie haben unzählige interessante, rührende und lustige Begegnungen mit der Kamera festgehalten. Auf jeder Linie, so lange, bis es hieß: „Endstation, bitte alle aussteigen!“

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Erstellt am 1 Juli '11 von , in Eisenbahn, Reportagen. Tags: , , .

Unterirdisch: Wie Köln eine U-Bahn baut – dTV – Xvid

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Dauer: 44:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: doku-tiger

Der Einsturz des Kölner Stadtarchivs hat nicht nur zwei Menschenleben gefordert, sondern auch Kulturgüter von unschätzbarem Wert vernichtet, nahezu die gesamte Geschichte der Stadt verschwand unter den Trümmern des Gebäudes. Dass dies in unmittelbarem Zusammenhang mit dem U-Bahnbau steht, wird inzwischen von niemandem mehr bezweifelt. Doch über die genauen Ursachen und vor allem über die Verantwortung für die Katastrophe wird nach wie vor heftig gestritten. Auch die Schuld für die inzwischen ebenfalls bekannt gewordenen Schlampereien, für Pfusch und kriminelle Machenschaften auf den Baustellen wird zwischen den Beteiligten heftig hin- und hergeschoben. Ist das U-Bahn Desaster nur dem Fehlverhalten einzelner anzulasten? Sind die bis jetzt der Öffentlichkeit präsentierten Schuldigen die richtigen oder müssen sie als Sündenböcke für die wirklich Verantwortlichen herhalten? Gibt es in Köln eine „organisierte Verantwortungslosigkeit“, wie viele Bürger meinen?

Unterirdisch.Der.Koelner.U-Bahn-Bau.GERMAN.DOKU.WS.dTV.XviD-GEO
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Erstellt am 15 Mai '10 von , in Architektur, Dokus, Technik. Tags: , , , .

Von London bis New York: Die U Bahnen dieser Welt – SATRip – Xvid

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Dauer: 2:55:00 | Größe: 1.400 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: fBi

Mittlerweile gehören U-Bahnen zum selbstverständlichen Straßenbild der meisten Großstädte. Selbst in Dubai hat das Zeitalter der Mobilität seit wenigen Monaten Einzug gehalten – mit vollautomatischem Schienennetz und natürlich klimatisiert. Damit dauerte es fast 150 Jahre, bis sich die Vorzüge der Metro auch in der Wüsten-Metropole herumgesprochen haben. Denn die erste U-Bahn nahm bereits im Januar 1863 ihren Betrieb auf – in London als unterirdische, mit Dampflokomotiven betriebene Eisenbahn. Heute unterhält die London Underground das längste Streckennetz der Welt. Auch wenn die Vorzüge der U-Bahn sich schnell herumgesprochen hatten, dauerte es noch einmal fast 40 Jahre, bis auch andere europäische Großstädte Gefallen an dem unterirdischen Schienennetz fanden. Anlässlich der Weltausstellung im Sommer 1900 bekam Paris seine Metro, die mittlerweile auf 211 Kilometern Gesamtstrecke 380 Stationen umfasst. Zwei Jahre nach Paris war es auch in der deutschen Hauptstadt soweit, die Berliner konnten sich über die erste elektrische Untergrundbahn freuen. Zusammen mit S-Bahn, Bussen und Straßenbahn bildet die Metro das Rückgrad des Berliner Nahverkehrs. Jährlich nutzen fast eine halbe Milliarde Menschen das 150 Kilometer lange Schienennetz. Um halb fünf beleben sich die Schächte und Bahnsteige der größten U-Bahn Deutschlands. In der Stadt, die niemals schläft – New York – hat auch die U-Bahn durchgehend geöffnet. Anders als in Moskau oder Paris fahren Züge in hier vierundzwanzig Stunden am Tag – und das seit 1904. Fast fünf Millionen Menschen lassen sich mit der New Yorker Subway täglich nach Brooklyn oder nach Long Island bringen. Mit mehr als 6.200 Personenwagen verfügt sie über den größten U-Bahn-Wagenpark überhaupt. Mitte der 30er Jahre des letzten Jahrhunderts wurde die Moskauer U-Bahn eröffnet. Einst unter Stalin gebaut, ist sie wahrscheinlich auch 75 Jahre nach ihrer Eröffnung noch immer die schönste Metro der Welt. 44 der mehr als 150 Stationen präsentieren sich als unterirdische Architekturkunstwerke, prachtvoll ausgestattet mit Marmor und Granit, Mosaiken und Skulpturen: \“Paläste des Volkes\“, tief unter den Straßen Moskaus. Doch der Jahrzehnte lange wirtschaftliche Niedergang des Landes machte auch vor der Metro nicht halt: viele der über 4000 Waggons sind überaltert und reparaturbedürftig, und der U-Bahn-Betrieb bringt nicht genug Geld ein, denn fast die Hälfte der Passagiere fährt kostenlos – Rentner, Beamte, Invaliden, Weltkriegsveteranen. Ein SPIEGEL TV Digital-Schwerpunkt über die U-Bahnen dieser Welt.

Von.London.bis.New.York.Die.U-Bahnen.dieser.Welt.GERMAN.DOKU.dTV.XviD-PressTV
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Erstellt am 25 Januar '10 von , in Reportagen. Tags: , , , , .

Die Fahrkarten Bitte! – dTV – Xvid

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Dauer: 30:00 | Größe: 260 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: glowcake

„Die Fahrkarten bitte“ – wenn sich hinter Bea Wichmann und ihren Kollegen die U-Bahn-Türen schließen, ist immer eine Schrecksekunde spürbar. Kaum ein Abteil, in dem nicht jemand ohne Ticket sitzt. 300.000 Schwarzfahrer erwischen die 95 Kontrolleure der Hannover Bahn im Jahr: smarte Manager, Hartz-IV-Empfänger, Rentner, Hausfrauen und aufsässige Jugendliche. „Sie kommen aus allen gesellschaftlichen Schichten“, erzählt die 55-jährige Kontrolleurin, die sämtliche Ausreden kennt. Sie leben gefährlich, denn sie wissen nie, wie die Fahrgäste reagieren. Häufig werden die Prüfer beschimpft und manchmal sogar mit Waffen bedroht.

Die Fahrkarten Bitte!
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Erstellt am 11 Januar '10 von , in Deutschland, Menschen. Tags: , .

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