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Töten auf Tschechisch (Uncut) – dTV/DVDRip – Xvid/DVD5

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10. Mai 1945. Zwei Tage nach Kriegsende treiben tschechische Milizen deutsche Bewohner Prags mit brutaler Gewalt aus der Stadt. Es ist der Beginn der Vertreibung fast aller Deutschen aus der Tschechoslowakei. Im Prager Stadtteil Boislavka filmt der Bauingenieur Jiri Chmelniek mit seiner 8-Millimeter-Kamera, wie sich der Hass der jahrelang unter Hitlers Terror leidenden Tschechen entlädt. Am Ortsausgang werden deutsche Zivilisten offenbar wahllos erschossen. Der erschreckende Filmfund bildet den Ausgangspunkt der Dokumentation „Töten auf Tschechisch“, die nach ihrer Ausstrahlung im tschechischen Fernsehen zur besten Sendezeit eine emotional aufgeladene Debatte ausgelöst hat. Im ZDFinfokanal läuft die Dokumentation von David Vondrcek jetzt erstmals in voller Länge im deutschen Fernsehen.

Dauer: 45:00 | Größe: 420 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: liebeskraft

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Dauer: 60:00 | Größe: 3200 MB | Sprache: Deutsch | Format: DVD5 | Uploader: HB

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Erstellt am 20 August '11 von , in Zweiter Weltkrieg. Tags: , , , , .

Verbrechen an Deutschen: Tabuthema der Political Correctness – DVDRip – Xvid

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Dauer: 90:00 | Größe: 1.400 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

Mehr als 15 Millionen Menschen deutscher Volkszugehörigkeit wurden in den Jahren 1944 bis 1948 aus ihrer Heimat vertrieben. Mehr als zwei Millionen Menschen haben diese Vertreibung nicht überlebt. Hierbei handelte es sich um die größte ethnische Säuberung in der Menschheitsgeschichte. Ein Thema, das in Deutschland noch immer ein Tabu ist. Eine „erzwungene Wanderung“ nannte es ein ehemaliger Bundespräsident oder von „humanen“ Zwangsumsiedlungen ist die Rede, wenn es in Wirklichkeit um die Vertreibung der Deutschen aus den Provinzen Ost- und Westpreußen, Pommern, Schlesien und dem Sudetenland geht. Eine Vertreibung mit Genozidcharakter! So muss es auch hier einmal wieder ein ausländischer Völkerrechtler sein, der amerikanische Professor Dr. Alfred de Zayas, der sich dieses brisanten Themas annimmt und die Schieflage in der öffentlichen Diskussion korrigiert: „Die Vertriebenen waren Opfer der Unmenschlichkeit der Sieger, heute sind sie Opfer der Diffamierung durch viele Medien und dem Zeitgeist verhaftete Historiker.“ Er zeigt, mit welcher Bestialität die Vertreibung von den Siegern vollzogen wurde, und er lässt auch die schrecklichen Gräueltaten nicht unter den Tisch fallen, die der größte Bevölkerungstransfer aller Zeiten mit sich brachte.

Alfred.de.Zayas-Verbrechen.an.Deutschen.XviD.AC3.2011.by.Walhalla
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Erstellt am 18 Mai '11 von , in Deutschland, Kriminalität, Zweiter Weltkrieg. Tags: , , , , .

Vertrieben für Frieden: Als Griechen und Türken getrennt wurden – dTV – Xvid

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Dauer: 45:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

Mehmet Eryaman ist 91 Jahre alt und Ferrat Eris ist 90. Die beiden türkischen Herren leben in der Türkei. Geboren aber sind sie auf der griechischen Insel Lesbos. Die Kindheitserinnerungen an ihre ursprüngliche Heimat haben sie ein Leben lang in ihren Herzen getragen. Lesbos ist nur wenige Kilometer vom türkischen Festland entfernt, war aber für lange Zeit unerreichbar für sie. Nun – 80 Jahre nach ihrer Vertreibung – kehren sie zurück. Und tatsächlich, sie finden alles wieder, erkennen die alten Häuser, die Stätten ihrer Kindertage. Und doch ist das Paradies ihrer Kindheit unwiederbringlich verloren, denn die meisten Menschen, mit denen sie damals zusammenlebten, sind nicht mehr da. Als sie vertrieben wurden, waren die Jungs nur Schachfiguren in einem willkürlichen Politspiel. Im Juli 1923 wurden die Lausanner Verträge geschlossen, die einen andauernden Frieden zwischen den Völkern besiegeln sollten. Rund 1,5 Millionen Griechen hatten die Türkei zu verlassen und etwa 500.000 Türken mussten aus Griechenland heraus, obwohl beide Bevölkerungsgruppen seit Generationen im jeweils anderen Land heimisch waren. Die Filmemacher Osman Okkan und Simone Sitte gehen einfühlsam, aber kritisch den Konsequenzen dieser friedensstiftenden Maßnahme nach. Denn nach den Erinnerungen verschiedener Betroffener hatte es vor dem Ersten Weltkrieg ein weitgehend friedliches Zusammenleben der beiden Völker gegeben, sowohl in Griechenland als auch in der Türkei.

Vertrieben.fuer.Frieden.Als.Griechen.und.Tuerken.getrennt.wurden.GERMAN.DOKU.FS.dTV.XviD-ROUTiNE
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Erstellt am 20 November '10 von , in Moderne. Tags: , , , , .

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