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Objekt 302: Die Troposphären Funkstation in Eichenthal – DVDRip – SD/DVD5

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Eichenthal, das sind vier Häuser, einige Straßenlaternen und eine betonierte Wendeschleife. Hier, direkt an der historischen Grenze zwischen Mecklenburg und Pommern, abseits im Flussmoortal der Trebel, dort wo sich Fuchs und Hase auch heute noch „Gute Nacht“ sagen, befindet sich ein geheimnisvoller Bunker, der gegen jede Art von atomaren, biologischen und chemischen Angriffen sicher sein sollte. Die unterirdische Troposhärenfunkstation 302 gehörte zum streng getarnten, abhörsicheren Kommunikationsnetz „BARS“ des Warschauer Paktes. Die Besatzung hätte nach einem Atomschlag 24 Stunden im vollständig hermetisierten Bunker ausharren können, bevor die Atemluft zur Neige gegangen wäre. Unter Schutzlüftung hätte sich der Aufenthalt im Bunker auf ungefähr vier Wochen ausdehnen lassen. Danach wären die Treibstofftanks leer und die Lebensmittelvorräte erschöpft gewesen. Die atomare Wolke an der Oberfläche hätte sich dann zwar verzogen, doch das ganze Areal wäre kilometerweit zerstört und auf Jahrzehnte hin verseucht gewesen. 2004 – verschüttet, geplündert, zerschlagen und geflutet – das Gelände samt Bunker bot einen trostlosen Anblick. Doch heute werden an diesem Ort Führungen angeboten. Die Besucher werden für die Themen Kalter Krieg und den Wahnsinn des atomaren Wettrüstens sensibilisiert. Mit nachhaltiger Eindringlichkeit vermittelt dieser Bunker seinen Besuchern mehr als nur eine Ahnung vom Krieg. Egal welchen!

Dauer: 30:00 | Größe: 233 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

Objekt.302.-.Die.Troposphaeren.Funkstation.in.Eichenthal.GERMAN.DOKU.WS.DVDRiP.XviD
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Dauer: 30:00 | Größe: 1860 MB | Sprache: Deutsch | Format: DVD5 | Uploader: HB

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Erstellt am 23 Juni '13 von , in DDR, Geschichte/Politik. Tags: , , , , .

Der Mann der die NATO verriet: Topspion Topas – dTV – Xvid

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Dauer: 45:00 | Größe: 386 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

Er war der Top-Spion des Ostblocks. Er versorgte das Ostberliner Ministerium für Staatssicherheit (MfS) und den sowjetischen Geheimdienst KGB mit hochbrisantem Material aus dem NATO-Hauptquartier in Brüssel. „Er war für uns Topas, ein Edelstein, der die Erfolgsstatistik auch jeden anderen Geheimdienstes hätte schmücken können“ – so Ex-KGB-Chef Wladimir Krjutschkow. Der Name des Verräters: Topas alias Rainer Rupp. Topas lieferte bis Ende 1989 zentrale militärstrategische und politische Dokumente aus den Führungsgremien der NATO an Ost-Berlin und Moskau. Er sah Papiere mit dem höchsten Geheimhaltungsgrad „Cosmic top secret“ ein und lieferte diese an seine östlichen Auftraggeber – Lageeinschätzungen zum Ost-West-Verhältnis, Jahresberichte des NATO-Generalsekretariats, Berichte von Sitzungen des Verteidigungsausschusses, Lagemeldungen zur Entwicklung der Streitkräfte des Warschauer Pakts, vor allem aber das Papier MC 161. Darin standen alle Erkenntnisse, die die NATO Ende der 80er Jahre über den Warschauer Pakt hatte. Der zuständige Bundesanwalt von Langsdorf – er leitete die Ermittlungen gegen Topas – sagt heute: „Wenn die Russen das ausgenutzt hätten und wäre es zum Ernstfall gekommen, dann hätten sie binnen fünf Tagen am Atlantik gestanden. Es war der Gau schlechthin.“

Der Mann der die NATO verriet – Topspion Topas
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Erstellt am 28 Januar '11 von , in DDR, Europa, Kriminalität, Wirtschaft. Tags: , , , , .

Prager Frühling: Der letzte Coup des Sowjet Imperiums – dTV – Xvid

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Dauer: 1:38:00 | Größe: 1.100 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: sunspots

Als das Sowjetimperium Osteuropa noch fest in seinem Griff hatte, wagten es im Frühling 1968 die Tschechen und die Slowaken, dagegen aufzubegeh-ren. Sie wollten Freiheit und Demokratie, doch das Imperium fühlte sich bedroht und was sie ernteten, waren Panzer, Gewalt und Gefangenschaft. Die Rebellion des „Prager Frühlings“ endete im August 1968 mit der größten Militäraktion seit dem zweiten Weltkrieg – dem Einmarsch der Warschauer Pakt-Staaten in die damalige Tschechoslowakei. Die gesamte Führungsspitze der Prager Regierung wurde verhaftet.

Prager.Fruehling-Der.letzte.Coup.des.Sowjet-Imperiums.GERMAN.DOKU.dTV.XViD-NVA
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Erstellt am 20 September '10 von , in Moderne. Tags: , , , , .

War Games – dTV – Xvid

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Dauer: 1:50:00 | Größe: 1070 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: John

Wer war Ryszard Kuklinski, der ohne Waffengewalt und ohne offenes politisches Engagement, dafür aber mit starkem persönlichen Einsatz ein Stück Geschichte schrieb? Der Dokumentarfilm zeichnet das Porträt eines der berühmtesten Spione des Kalten Krieges, der selbst beteuert, nur als gewöhnlicher Soldat seine Pflicht getan zu haben – aus Liebe zu seinem Vaterland. Ryszard Kuklinski war ein polnischer Agent im Dienste des amerikanischen Geheimdienstes CIA. Den einen gilt er als Verräter, den anderen als Held, der daran beteiligt war, einen Dritten Weltkrieg zu verhindern. Er selbst hat einmal erklärt: „Die Geschichte wird über mich richten. Ich werde nichts tun, um dieses Urteil zu beeinflussen.“ Der Dokumentarfilm erzählt die Geschichte eines begabten Strategen, der in den 70er Jahren nicht nur von den geheimsten strategischen Plänen der Warschauer-Pakt-Staaten wusste, sondern diese selbst mitentwickelt hatte. Kuklinski galt als zurückhaltend, bescheiden, höflich und liebenswürdig. Er hielt sich stets unauffällig im Hintergrund. Durch seine unermüdliche Arbeit machte er sich in der Militärhierarchie bald unentbehrlich. Doch als er begriff, dass Polen im Fall eines bewaffneten Konfliktes zwischen NATO und Warschauer Pakt der Hauptleidtragende gewesen wäre, kontaktierte er die Amerikaner, so seine Darstellung der Geschehnisse. Ohne diese Kontaktaufnahme mit der CIA würde Europa sich heute vielleicht erst mühsam von einer weltweiten Atomkatastrophe erholen. Für die Amerikaner ist Kuklinski ein Held, für die Russen ein Verräter. Wie er in die polnische Geschichte eingehen wird, ist noch nicht entschieden. Filmemacher Dariusz Jablonski beleuchtet die Geschichte von Ryszard Kuklinski aus verschiedenen Blickwinkeln und versucht, die Wirklichkeit hinter dem Mythos zu ergründen. War Ryszard Kuklinski tatsächlich ein Held, der sein Leben und das seiner Angehörigen für das Wohl Polens und der Welt aufs Spiel setzte? Oder war er nur ein gewöhnlicher Spion, der seine Mitstreiter gegen Geld verriet? Die Recherchen führen nach Polen, Russland und in die USA zu Menschen, die damals zu den Mächtigsten der Welt gehörten. Diejenigen, die damals die nukleare Befehlsgewalt hatten, sind noch am Leben. Sie äussern sich zu ihren damaligen Gedanken und Gefühlen. Schließlich hätte ihre Entscheidung für Millionen Menschen in der Welt verheerende Folgen gehabt. Der Dokumentarfilm lüftet die Geheimnisse des Kalten Krieges und das Drama hinter dem bewaffneten Konflikt, der Ende der 70er Jahre unabwendbar schien. Denn tatsächlich wurden damals die Pläne zur Vorbereitung eines neuen Weltkrieges durchkreuzt.

War.Games.GERMAN.DOKU.WS.dTV.XViD-MiSFiTS
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Erstellt am 26 Februar '10 von , in Geschichte/Politik. Tags: , , , , , , .

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