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Reise in die 50er Jahre – SATRip – Xvid

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Am 30. Juli startet das Moderatorenduo Elke Heidenreich und Dietmar Schönherr mit dem ersten Teil ihrer Zeitreise in die 50er Jahre: „Ich war noch ein halbes Kind, ein Teenager, und die Stadt Essen war vollkommen zerstört. Beim Spielen musste ich aufpassen, da gingen manchmal noch Granaten hoch und man lebte zu acht in zwei Zimmern“, erinnert sich die Erfolgsautorin Elke Heidenreich: „Ich freue mich, dass der WDR seine Archive öffnet, und wir Bilder aus dieser Zeit sehen werden.“ Das Projekt begeistert auch Dietmar Schönherr, der damals als junger Schauspieler und Journalist in Tirol arbeitete: „Eine wunderschöne Idee, die Collage fängt das Lebensgefühl der Zeit ein“, zwischen Trümmern und Aufbau, alten Idealen und neuem Reichtum. Das deutsche Fräuleinwunder wird zum Symbol der jungen Frauengeneration, gleichzeitig bespuckt man Hildegard Knef für ihre freizügige Rolle in der „Sünderin“. Die Fronten im Kalten Krieg werden immer härter, während man sich über Modeschauen aus Paris freut und über die neue West-Identität streitet. Das Ausland spricht vom deutschen Wirtschaftswunder und zur Krönung gewinnen die Westdeutschen 1954 die Fußball-Weltmeisterschaft in Bern. Was von den alten Wohnzimmern übrig geblieben ist, wird entrümpelt, dafür ziehen der Nierentisch und die Tütenlampe in den Neubau ein – es gibt wieder eine Zukunft.

Dauer: 30:00 | Größe: 270 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: blindbear

E01 – Reise in die 50er-Jahre – Petticoat und Motorroller
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E02 – Reise in die 50er Jahre – Nierentisch und Wirtschaftswunder
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Erstellt am 23 September '12 von , in Wirtschaft. Tags: , , , , .

Als die D Mark kam – dTV – Xvid

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Dauer: 45:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: liebeskraft

Juli 1990 – der Tag der Währungsunion. Für viele ehemalige DDR-Bürger ein ganz besonderer Moment ihres Lebens. Denn die D-Mark war das Symbol für Wirtschaftswunder und Wohlstand. Die Geschichte dieser Währungsunion ist auch die Geschichte von dem, was Menschen bewegen können. Denn durch den scheinbar nicht enden wollenden Strom von Übersiedlern und die heftigen Demonstrationen in der untergehenden DDR, sah sich die Politik zum schnellen Handeln gezwungen. „Wir hatten politisch keine andere Wahl – uns liefen die Menschen weg. Die Freiheit allein genügte nicht, die Menschen brauchten das Geld, um ihr Leben zu verändern“, erinnert sich der letzte frei gewählte Ministerpräsident der DDR, Lothar de Maizière. Die Botschaft der Demonstranten war unmissverständlich. „Kommt die D-Mark, bleiben wir, kommt sie nicht, gehen wir zu ihr.“ Gegen den Rat von Experten wurde entschieden, die Währungsunion sofort zu schaffen und die Währungs-umstellung größtenteils im Verhältnis eins zu eins vorzunehmen. Der Film zeigt, was dies letztlich für Auswirkungen hatte. Eine Folge dieser Entscheidung: Die marode DDR-Wirtschaft wurde über Nacht der westdeutschen und internationalen Konkurrenz ausgesetzt. „Wider besseres Wissen haben die Politiker den Kurs durchgezogen. Die Folgen für die DDR-Wirtschaft hätte man absehen müssen“, sagt Edgar Most, damals Vizepräsident der Staatsbank der DDR. 20 Jahre danach zeigen Henriette de Maizière und Marcus Niehaves die großen Momente der historischen Zäsur. Sie sprechen mit Menschen, die damals eng an den Entscheidungen beteiligt waren – wie Theo Waigel, damals Finanzminister und Karl-Otto Pöhl, damals Chef der Bundesbank. Die Autoren rekonstruieren, was diese Entscheidung bewirkte. Und reden mit den Bürgern, die damals der D-Mark entgegenfieberten, die sie als erstes in den Händen hielten, mit Verlierern und Gewinnern dieser Entscheidung

Blickpunkt.Die.Reportage.Als.die.D-Mark.kam.GERMAN.DOKU.WS.dTV.XviD-GEO
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Erstellt am 28 Juni '10 von , in DDR, Reportagen. Tags: , , , .

Michael Moore: The Big One – DVDRip – Xvid

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Dauer: 87:00 | Größe: 700 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | HQ-Cover: Download | Uploader: web574

Die Allmacht der Großkonzerne, ihre profitorientierte Politik des Gesundschrumpfens sowie die undurchsichtigen Seilschaften zwischen Politikern und Unternehmensvorständen sind die Themen, die Moore in The Big One ohne Rücksicht auf Verluste aufs Korn nimmt. Er entlarvt das angebliche Wirtschaftswunder im Amerika Mitte der 90er-Jahre als Propaganda der Wirtschaftsbosse und Funktionäre. Trotz Milliardengewinnen der Konzerne standen tausende von Menschen plötzlich auf der Straße, da die Unternehmen ihre Werke in Billiglohnländer wie Mexiko verlagerten. So versteht sich auch der Filmtitel als zynischer Kommentar auf diese Situation: Amerika solle sich in „The Big One“ umbenennen und die Regierung aus Kostengründen ebenfalls nach Mexiko auslagern, schlägt Moore vor.

Michael Moore: The Big One
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Erstellt am 14 März '10 von , in Menschen, Wirtschaft. Tags: , , , .

Die Milieu Manager: Werbestrategen im horizontalem Gewerbe – SATRip – Xvid

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Dauer: 34:29 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: fBi

Süddeutsche Zeitung TV über das Wirtschaftswunder einer Branche, die immer noch mit ihrem schlechten Ruf kämpft. Wer nicht wirbt, stirbt: Das gilt auch für das älteste Gewerbe der Welt. Seit dem Prostitutionsgesetz von 2001 gilt Sex gegen Geld in Deutschland nicht mehr als sittenwidrig, Werbung in den Medien ist gestattet. Viele Prostituierte sind heute selbstständig und vermarkten sich über das Internet. Und können auf die Hilfe zahlreicher Dienstleister zählen: Werbestrategen, Fotografen, Zubehörverkäuferinnen. Im Rotlichtmarkt wird Sex wie jede andere Ware über E-Business an den Mann gebracht. Ob Zielgruppenmarketing oder Homeshopping, was herkömmliche Marketing-Firmen können, setzt die Sexbranche schon lange ein. Ana D. und Stephan K. sind Vertreter für Internet-Portale rund um das Thema Prostitution. Ihr Ziel: den Damen des Gewerbes die digitale Zukunft schmackhaft machen. Denn wenn ein potenzieller Kunde im Internet nach einer Prostituierten sucht, sollte er auch eine finden. Deshalb klassifizieren Ana D. und Stephan K. ihre Kundinnen nach Aussehen und Dienstleistungsangebot. Von „Spanisch“ bis „Griechisch“, von Sado-Maso bis Girl Friend Experience – sie bereiten das Repertoire der Damen suchmaschinenoptimiert auf. Christel O. aus dem Großraum München verkauft Wäsche im Direktvertrieb. Nachdem sie feststellte, dass ihre Stammkundinnen, Hausfrauen aus der Gegend, immer mehr Dessous und Unterwäsche verlangten, fing sie an, ihre Verkaufspartys auch in Bordellen abzuhalten. Durchaus mit Erfolg, wenn auch unter erschwerten Bedingungen: „Die Damen im Bordell schämen sich viel öfter vor mir als meine Hausfrauen.“ Alexandra G. muss für ihren Job das Büro gar nicht verlassen. Sie übernimmt die Anzeigenbetreuung für die kleinen Zweizeiler in der Lokalpresse. Begriffe wie „Schokoschnitte“ oder „handfestes Busenwunder“ fallen ihr im Dutzend ein, wenn Prostituierte nach einer griffigen Selbstbeschreibung suchen.

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Erstellt am 10 Februar '10 von , in Reportagen. Tags: , , , , , , , , , .

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