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In den Todeskammern der Maya – dTV – Xvid

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Vor Millionen von Jahren raste ein Meteorit auf die Erde, schlug auf der Halbinsel Yucatan im heutigen Mexiko ein, rottete die Dinosaurier aus und schuf ein unterirdisches, teilweise mit dem Atlantik verbundenes Höhlensystem – eine tückische, weitestgehend unerforschte Unterwasserwelt mit Ritualplätzen der Maya. Vor rund 2.000 Jahren herrschte dort die Hochkultur der Maya, deren steinerne Bauwerke, Paläste und Pyramiden seit ihrer Entdeckung im dichten Urwald nicht nur Wissenschaftler in ihren Bann ziehen. In den Pyramiden wurden einzelne Königsgräber frei gelegt, doch über die Bestattungen eines ganzen Volkes, das über ein Jahrtausend in Mittelamerika lebte, und zwar in einer höheren Bevölkerungsdichte als wir sie heute in Deutschland haben, fehlt jede Spur. Aus der ursprünglichen Suche nach unbekannten Mayastädten, Grabhöhlen und unteriridischen Ritualplätzen entwickelte sich ein Krimi, der immer phantastischer und unheimlicher wurde. In Belize stößt das Filmteam zusammen mit dem Bonner Archäologen Pierre Colas in tiefe unterirdische Höhlen vor, in Guatemala begleitet es den italienischen Forscher Francisco Estrada-Belli bei seiner Erforschung der erst kürzlich entdeckten bisher ältesten Mayastadt und taucht mit dem mexikanischen Unterwasserarchäologen Guillermo de Anda in den unterirdischen Flüssen und Höhlen Yucatans. Alle Entdeckungen bestätigen die alten Texte der Maya und Spanier über blutige Menschenopfer. Doch: Jede Entdeckung führt zu einer Reihe neuer Fragen. Wenn de Anda in über 40 Metern Tiefe, nachdem er mit modernstem Tauchgerät eine halbe Stunde gebraucht hat, plötzlich in eine Unterwasserkathedrale vorstößt, in der von den Maya künstliche Nischen hinein geschlagen worden waren und wo sie über längere Zeiträume immer wieder Opfergaben deponiert hatten, stellt sich unweigerlich die Frage: Wie schafften die Maya das? Hatten sie uns unbekannte Tauchgeräte, wie manche ihrer Zeichnungen vermuten lassen ?

Dauer: 45:00 | Größe: 400 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: HB

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Erstellt am 4 Mai '10 von , in Archäologie, Geschichte/Politik. Tags: , , , , .

Meteoriten Knall: Vom Ursprung der Dinosaurier – dTV – Xvid

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Der Einschlag eines gigantischen Meteoriten auf der mexikanischen Halbinsel Yucatan führte vor 65 Millionen Jahren zum Aussterben der damals lebenden Dinosaurier. Ein Meteoriten-Einschlag soll, so lassen neuere Untersuchungen vermuten, auch für die Bedingungen gesorgt haben, die den riesigen Reptilien über 100 Millionen Jahre zuvor das Leben auf der Erde erst ermöglichten. Shaun Trevisick und Ben Fox dokumentieren die spannende Spurensuche der Wissenschaftler, die eines der größten Rätsel der Paläontologie lösen möchten. Vor nahezu zwei Jahrzehnten sorgte die Entdeckung des Chicxulub-Kraters auf der mexikanischen Halbinsel Yucatan für eine Sensation. Die Frage, was vor 65 Millionen Jahren zum plötzlichen Aussterben der Dinosaurier führte, war gelöst. Ein gewaltiger Meteorit war mit unvorstellbarer Kraft – das Milliardenfache der Atombombe auf Hiroshima – eingeschlagen und hatte nahezu alle Tier- und Pflanzenarten ausgerottet. Auch die Dinosaurier waren darunter, die mehr als 100 Millionen Jahre die Erde bewohnt hatten. Neuere Untersuchungen bringen jetzt auch den Aufstieg der Dinosaurier zur den Planeten dominierenden Spezies mit dem Einschlag eines Meteoriten in Verbindung, der sich vor 170 Millionen Jahren ereignet haben soll. Er schuf möglicherweise die Bedingungen, die es den Vorfahren der Dinosaurier ermöglichten, neue ökologische Nischen zu besiedeln und sich in viele unterschiedliche Reptilienarten zu differenzieren.

Dauer: 45:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: Usedomradio

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Erstellt am 3 Dezember '09 von , in Archäologie, Geschichte/Politik. Tags: , , .

Die Maya: Moderne Astronomie – dTV – Xvid

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Dauer: 45:00 | Größe: 350 MB | Sprache: Deutsch | Format: Xvid | Uploader: nospam007

Man braucht sich nur das unglaubliche Aufgebot an Teleskopen am Kitt Peak National Observatory weit oberhalb der Sonora-Wüste in Arizona anzusehen, um zu erkennen, wie fortschrittlich die Wissenschaft der Astronomie inzwischen ist. HISTORY reist in dieser Folge der Reihe ‚Vorbild Antike‘ von dort auf die Yucatan-Halbinsel, um einen einzigartigen Einblick in die Welt der begabtesten antiken Astronomen zu geben: Die Maya. Der Experte Michael Guillen besucht die gewaltige Pyramide von Kukulkan in der Maya-Stadt Chichen-Itza und erklärt neben vielen anderen Dingen, wie dieses Gebäude als großes Sonnenobservatorium funktioniert hat. Auch zeigt er, wie die Pyramide an zwei bestimmten Tagen im Jahr eine Schlange in Schattenform auf ihren Stufen erzeugt. Schließlich untersucht Michael auch ein rundes Gebäude namens El Caracol in Tikal, welches einem heutigen Himmelsobservatorium sehr ähnelt und welches vermutlich dazu verwendet wurde, um den Planeten Venus genau studieren zu können. Denn die Maya konnten die Himmelsbahnen der Venus mit unglaublicher Genauigkeit zeichnen. Auch zeigt der Experte, wie die Maya ihre verschiedenen Tempel und Observatorien vermutlich an der Sonne ausrichteten. Nicht zuletzt sind solch interessante Dinge zu sehen, wie der unglaublich komplizierte Kalender der Maya oder wie dieses Volk Bälle aus einer vulkanisierte Gummimasse herstellte, mit der sie ein Spiel namens ‚Pok-A-Pok‘ spielten. Eine spannende Dokumentation von Michael Guillen für „The History Channel“.

Die Maya: Moderne Astronomie
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Erstellt am 4 Mai '09 von , in Astronomie, Länder, Menschen. Tags: , , , , .

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